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Cookies again

Nach einem Urteil des EuGH ist erneut Panik im Web entstanden, gerade in unserem Umfeld sollte man und frau aber kühlen Kopf bewahren.

Blendet Ihr Werbung anderer Partner ein? Verkauft Ihr Bewegungsdaten der Nutzer auf Euren Seiten? Nutzt Ihr Cookies um was ganz unerwartetes mit den Daten zu tun? Wenn nicht, gibt es keinen Grund den Besucher um Erlaubnis zu bitten und beim Einkauf mit einem Banner zu nerven.

Bei den meisten sind einige Cookies notwendig, um den Betrieb der Webseite zu ermöglichen, ein typisches Beispiel ist hier eine Kennung, damit der Warenkorb einem Besucher zugeordnet werden kann. Diese Cookies müssen nicht angegeben werden, auch nach der DSGVO kann man unterstellen, das ein Besucher diese Voraussetzung kennt oder gutheisst.

Selbst die Verwendung von Cookies zur Optimierung der Webseite sollte (ebenso wie Logfiles) ohne Hinweis möglich sein, natürlich müssen die Daten aber immer in Eurer Hand sein und es wird gut aufgepasst, das unbefugte keinen Zugriff darauf haben.

Wenn ich nun auf den Webseiten eines Biobetriebes bin und einen Cookie-Hinweis abhaken muss,muss ich unterstellen das meine Daten vom Betrieb abfliessen – das hinterlässt keinen guten Eindruck bei einem informierten Besucher. Damit die weniger Informierten, aber anderweitig besorgten Besucher das auch richtig einschätzen können, kann man ja diesen Zusammenhang nochmal in den Datenschutzerklärungen hervorheben.

Aber sollten bei Euch – wegen falscher Konfiguration der Werkzeuge, Nichtabschluss von DSGVO-AV Verträgen oder „bewusster Unwissenheit“ doch Daten abfliessen – z.B. über ein Analytics-Tool- dann müsst ihr den netten Hinweis natürlich beibehalten.

Übrigens ist die mediale Konzentration auf Cookies ziemlich irreführend – gute Werbetracker kommen mittlerweile auch sehr gut ohne Cookies aus um einen Besucher wiederzuerkennen. Leider engt der öffentliche Fokus auf den Begriff „Cookie“ vom echten Problem ab und erlaubt es schwarzen Schafen weiterhin nahezu ungestört zu operieren.

PS: Wie immer keine Rechtsberatung, aber eine starke Meinung 😉

Neues im Shop-Modell 2016

Termine in Kalenderansicht

Diese neue Ansicht in Kalenderformat steht den Shop 2016-Varianten zur Verfügung, egal ob individuell designt, im Neos CMS oder im Standard-Template.

In der Kalenderansicht wählen Kund*innen zu allererst einmal den Termin für ihre aktuelle Bestellung aus, wobei der nächstmögliche Termin voreingestellt ist. Darüber hinaus bekommen sie weitere Bestellungen für den gleichen Tag sowie ihre nächsten Liefertermine angezeigt. Auch alternative, d.h. noch nicht zugewiesene Touren können ausgewählt werden.

Eingeblendet werden außerdem bundeslandgezogene Feiertage. Eingetragene Lieferpausen sind als durchgestrichene Tage verdeutlicht.

Der Kalender wird – in abgespeckter Form – auch bei der Lieferpausen-Angabe verwendet.

Die Ansicht kann mit einem Schalter eingeschaltet werden (wie üblich auch testweise per Eingabe im Suchfeld). Einige Designs benötigen etwas Finetuning, im Standard-Template-Design ist diese Ansicht voreingestellt.

Artikelnotizen

Diese Funktion gab es schon in den älteren Shopmodellen, nun ist sie auch im Warenkorb der neuen Shops verfügbar. Im Standard-Shop gibt es -bei viel Platz auf dem Bildschirm- einen kleinen Warenkorb auf der rechten Seite – dort ist die Option aus Platzgründen nicht verfügbar.

Wie gehabt kann man dies in den Einstellungen aktivieren.

Abwahl & Vorlieben

Geplant ist auch die Abwahl und die Vorlieben durch den Kunden selbst verwaltet werden können. Im Ersten Schritt haben wir nun zunächst die im PCG hinterlegten Angaben eingeblendet, in kürze wird auch das Löschen einer Abwahl/Vorliebe hinzukommen.

Neue Optionen mit Inhalts-Komponenten

Bisher schon können diese Komponenten frei im Design platziert werden und beliebige, im System hinterlegte Texte anzeigen. Neu ist , das auch althergebrachte „Platzhalter“ in diesesn Blöcken referenziert werden können. Auch werden nun noch mehr Text-%variablen% unterstützt, so das diese Texte auch für den angemeldeten Kunden oder den Tageskontext (Angebote) individualisierbar sind.

Ein neuer Menübaustein erlaubt es, das System als einfaches CMS zu verwenden.


Ständig kommen auch kleinere Änderungen hinzu – Alle die den Shop 2016 als Standard oder in individuell gestalteter Form verwenden können sich jederzeit auf dem Trello-Board über den Stand der DInge informieren. Brauchst Du noch eine Einladung?

Meet the Team: Steffen

Heute ist die Reihe an: Steffen.

Als neues Gesicht im PCG Team freue ich mich darüber, mich hier kurz vorstellen zu dürfen. Ich heiße Steffen, bin 28 Jahre alt und komme ursprünglich aus dem warmen Süden von Deutschland, aus der Nähe von Freiburg.

Ich habe nach der Schule Informatik in Tübingen studiert, dann eine Zeit lang als „ganz normaler“ Softwareentwickler im medizinischen Bereich gearbeitet und nach einer Weile festgestellt, dass mir dieses Leben zu „leer“ und ungesund war.
Daraufhin habe ich einen etwas drastischen Wandel, weg von der Softwareentwicklung und dem „Kopfzerbrechen“, hin zu einem für mich viel einfacherem, erfüllterem, gesünderen und glücklicheren Leben auf dem Biohof HofBauernHof im Schwarzwald vollzogen.

„Nur“ noch Stall misten, Eier sammeln, auf dem Feld arbeiten, im Wald arbeiten, Kochen, Putzen und ab und zu auch mal Backen. Das habe ich sehr genossen.
Durch meine Erfahrung habe ich nach einer Weile auch dort in der EDV und an der Website mitgeholfen, bin auf die PCG Anwender Treffen gegangen und habe zum Schluss den Online-Shop auf die neue Version umgestellt. Dadurch bin ich etwas in den Kontakt mit dem PCG Team, insbesondere aber mit Bob und dem PCG-Onlineshop gekommen.

Nach 18 Monaten auf dem HofBauernHof, wollte ich aber auch mal was von der Welt sehen und bin für ein Jahr durch Europa und Asien gereist. Beim Reisen habe ich beschlossen, dass ich gerne die intellektuell herausfordernde und abstrakte Programmierarbeit, bei der (bis auf die Finger) lediglich der Geist arbeitet, mit der erdenden, sehr erfüllenden und gesunden Landwirtschaftsarbeit (bei der mein Geist oft entspannen und mein Körper sich anstrengen konnte) kombinieren möchte.
Weil ich von Bio überzeugt bin und gerne diesen Bereich durch meine Arbeit unterstützen möchte, bin ich jetzt als Softwareentwickler beim Team gelandet und hoffe, dass ich mit meiner Arbeit hier einen kleinen Beitrag zu dieser Branche leisten kann. Momentan sitze ich in Dresden, aber dank der verteilten Arbeitsweise des PCG Teams werde ich bald auch von anderen Orten, an den spannenden Neuerungen arbeiten können.

Ich freue mich darauf, euch alle beim nächsten Anwendertreffen wieder zu sehen.

PSD2 und Paypal Update

Im Herbst wird eine neue ….Sache… durch die Online-Welt getrieben. PSD2 soll die Welt freier und sicherer machen, letzteres macht sie aber auch erstmal komplizierter. Und wenn die Banken es falsch verstanden haben sogar sehr viel komplizierter.

Für Online-Shops bedeutet es, dass das Bezahlen nochmal mit einem „zweiten Faktor“ bestätigt werden muss. Ein Passwort wäre z.B. der erste Faktor, eine Bestätigungs-SMS, -auf einem anderen Weg übermittelt- könnte der zweite Faktor sein.

Zwingend ist dies aber nur für Zahlverfahren, die eine sofortige Buchung veranlassen – die von unserem System meist genutzte einfache Lastschrift-Buchung gehört nicht dazu.

Die Lastschrift ermöglicht eine Geschäftsbeziehung mit unregelmäßigen Zahlungen. Die Nachteile dieser Buchungsmethode, das Ausfallrisiko wegen der ungeprüften Bankverbindung und die späte Storniermöglichkeit lassen sich mit bestimmten Risikochecks verringern.

Paypal Paypal

Nicht nur aus diesem Grund haben wir die Paypal-Schnittstelle überarbeitet. Mit der Aktualisierung stehen (meist) auch neue Zahlungsmethoden zur Verfügung, u.a. Kreditkarten oder manchmal sogar landespezifische Zahlungsvarianten. Da Paypal (in der Voreinstellung) selber entscheidet was angeboten wird, lässt sich das nicht ganz genau voraussagen. Man kann davon ausgehen, dass diese Auswahl auch Risiko-gesteuert erfolgt.

Sofern noch nicht eingeschaltet, muss im Paypal-Konto „Paypal-PLUS“ aktiviert werden. Auch weitere Optionen wie Ratenzahlung oder Zahlung auf Rechnung sind möglich.

Um diese neuen Optionen im Shop zu nutzen, muss lediglich zusätzlich die Händler-Kennung im Administrationsbereich angegeben werden (sie wurde bisher nicht benötigt). Automatisch sind dann einige Texte angepasst und die neuen Optionen verfügbar. Ggf. solltet ihr eigene Texte anpassen. Die gesamte Abrechnungs- und Rückbuchungs-Logik mit dem PCG bleibt dabei gleich.

Gut zu wissen: Rechnungslisten im PCG erstellen

Rechnungen lassen sich im PC Gärtner seit einer Weile auch noch nach dem Erstellen blockweise als PDF ausgeben. Das kann von großem Vorteil sein, wenn die Buchhaltung sie in dieser Form benötigt, oder falls sie auf diese Weise unveränderlich archiviert werden sollen.

Im KundenstammModul unter Rechnungslisten kann nach den entsprechenden Rechnungen gezielt gesucht werden.

Im Suchergebnis ist dann wählbar, ob nur eine Rechnung oder alle gewählten Rechnungen als PDF abgespeichert werden sollen. Auch ein Export der Rechnungsliste als Datei ist möglich.

Blockweise als PDF oder CSV

Entwickler-News #3/19

Websites nur mit Boardmitteln bauen

Mit Hilfe der Content/Contentmenu Komponenten ist es leicht dem Kunden einen einfachen Satz an Seiten vorzubereiten um eigene Inhalte zu pflegen. Natürlich fokussiert so ein Site ein wenig auf den Online-Shop 😉 , aber weitere Werkzeuge wie ein CMS System kann man sparen.

Inhalte werden im Inhaltsbereich abgelegt – allein der Kurzname des Beitrags muss einem bestimmten Muster folgen um in der Navigation aufzutauchen. Beitragsseiten können wie bisher schon auch in der Navigation (im PCG einzustellen) verwendet werden.

Im Standard-Template, der schnellsten Art mit einem Shop live zu gehen, sind die entsprechenden Komponenten bereits im oberen Bereich vorgesehen und erscheinen automatisch wenn Beiträge vorhanden sind.

Beiträge können mit dem eingebauten HTML-Editor oder auch in Wiki-Syntax verfasst werden. Mit letzterem behält der WebDesigner etwas mehr Hoheit über den Stil der vom Kunden verfassten Beiträge.

Im Übrigen können Textbausteine (==Beträge) auch selber in anderen Beiträgen in Form von Variablen verwendet werden.

Bilder-Proxy

Bilder im Shop werden i.d.R. über den eingebautenProxy ausgeliefert. Damit werden hauptsächlich zu grosse Bilder und falsche Daten- und Bild-Formate der hinterlegten Bilder abgefangen.

Nun kann man -über die Konfiguraton der Komponenten – auch einzelne Dimensionen skalieren, und so z.B. breite schmale Banner im Headerbereich der Artikel verwenden.

Mehr Darstellungsoptionen

An einigen Stellen wurden weitere Datenfragmente vorgesehen, so z.B. die Grundpreise in der Listenansicht, Informationen zu gesperrten Bestellungen oder Hinweise für Bildfehler oder die Artikelnotizen. Üblicherweise werden diese Dinge so non-intrusive wie möglich eingebaut, um keine Designs zu beeinträchtigen. Im Standard-Template sind immer alle Neuerungen zuerst drin.

Bei individuellen Designs muss deshalb mitunter von Hand nachgebessert werden. Deshalb immer wieder mal ins Trello schauen.

Mitarbeiter gesucht!

Programmierer/Webentwickler, w/m/RGB/vegan/flexi

Das solltest Du können:

  • Javascript (95%), HTML (100%), CSS (30%), Java (30%)
  • Erste Erfahrung mit Softwareentwicklung im Team (Versionsverwaltung, Build-Prozesse, Tests, Clean Code, Issue Tracking )
  • Your german seems to be good, your english is better than average

Promotion:

  • Du wirst bei bei Ökobox-Online im PCG-Team arbeiten. Wir bauen seit >15 Jahren Softwareprodukte für Online-Lebensmittelhändler, meist im Bio-Bereich und betreiben zugehörige Web-Dienste
  • Vollzeit, Festanstellung
  • Bei uns kannst Du sehr viele moderne Sachen lernen
  • 70% neuer Code, 30% Refactoring
  • Wir sind flexibel bzgl. Zeit- und Arbeits- und Lebensmodellen
  • Wir haben > 200 sehr nette Kunden, meist in D, CH, A und FR
  • Dresden ist ein super Wohnort (besonders übern‘ Sommer). Und nicht zu klein für viele Tech-Meetups. Berlin, Leipzig und Prag sind auch leicht zu erreichen
  • Der Umsatz unserer Kunden hängt an unserer Software – aber keine Menschenleben. Es gibt also schon mal Hektik, aber keinen Stress. Aus Fehlern lernen wir

Sei Dir bewusst:

  • Die ersten 6 Monate wirst Du in unserem Büro arbeiten. Danach nach Absprache.
  • Wir sind ein recht kleines Team und werden nur langsam weiter wachsen. Trotzdem bieten sich spannende Perspektiven. Und Du wirst Verantwortung übernehmen müssen
  • Wir arbeiten nachhaltig und fair (oder versuchen das wenigstens) – das geht auch bei der Software-Entwicklung!
  • Wir arbeiten tgl. im in Europa verteiltem PCG Team zusammen
  • Wir erwarten dauerndes Lernen. Dich erwarten mitunter knifflige Probleme

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung an jobs@pcgteam.eu

Meet the team: Die Firsching’s

Mit unserer Reihe sind wir heute bei Charly und Brita angelangt. Diesmal vorgestellt von Katrin:

Hallo, liebe Leut! – so der Originalton im Newsletter der Firsching’s. So direkt gehen die beiden auf Ihre Kunden zu, wenn es um ihren eigenen Lieferbetrieb, den Bosshammersch-Hof geht. Dieser Betrieb ist in den 22 Jahren seines Bestehens ein Ökokisten-Vorzeigebetrieb geworden und das ist beiden zu verdanken. In guter Arbeitsteilung managen sie ein Team von mittlerweile 50 Mitarbeiter*innen.

Angefangen hat beides mit der Wahl des Studiums – Charly und Brita sind beide studierte und promivierte Landwirte – und mit der Entscheidung für Hessen in der Nähe von Marburg und der Eröffnung eines eigenen Familienbetriebes. Die zwei Kinder sind sozusagen mittendrin oder nicht weit weg davon aufgewachsen und haben, seit sie erwachsen sind, das Team vom Bosshammersch-Hof zeitweise erweitert.

Direkt ist auch die Ansprache von PCG Gärtner Kunden, denn besonders Charly vertritt das PCG Team auf Messen und im Verband. Er wirbt dabei für den PC Gärtner und für Dienstleistungen rund um den PC Gärtner. Dazu gehören seit langem Schulungen und Beratungen für einen optimalen Geschäftsablauf im Betrieb, für die Brita und Charly zur Verfügung stehen, sowie seit kurzem auch Beratungen für den Shop und Social Media Bereich. Damit sind die Firsching’s direkt am Puls der Zeit!

Kunden beobachten

Was machen meine Kundinnen und Besucher eigentlich so auf der Webseite? Finden sie den Shop? Was sehen sie sich an?

Diese Fragen lassen sich leicht beantworten, wenn man den Kundenbesuch in Form einer Aufzeichnung anschauen kann. Was man im richtigen Laden machen kann, kann man online erst recht!

Eine solche Aufzeichnung lässt schnell erkennen, wo sich der Kunde nicht sicher ist, wo gesucht wird oder welche Links falsch interpretiert werden – allein durch beobachten des Maus-Zeigers.

Zudem lassen sich viele Aufzeichnungen übereinanderlegen, so entsteht eine sog. Heat-Map, die oft verwendete, oft nicht „getroffene“ oder auch unbeachtete Bereiche aufzeigt

Wir haben kürzlich unsere schon länger vorhandene Integration für ein solches Werkzeug überarbeitet und noch ein wenig datenschutzfreundlicher gestaltet. Denn obwohl wir uns bei einer solchen Aufzeichnung im Rahmen der DSGVO-Regeln bewegen (u.a. keine Weitergabe von Daten, begrenzte Aufzeichnung, Transparenz und Löschung), hinterlässt es bei Besuchern natürlich ein komisches Gefühl, wenn sie sich beobachtet fühlen.

Wir haben uns deshalb entschieden, den Besucher mit einer Abfrage am Anfang der Sitzung darüber zu informieren und explizit zu fragen, ob das o.k. ist. Die Besucherin kann nun ablehnen, zusagen oder auch nur für einen Tag die Aufzeichnung erlauben.

Typischerweise braucht man dieses Werkzeug nur periodisch, etwa bei Umbauten der Webseite oder Umstrukturierungen in der Menüführung. Es lässt sich deshalb auf Monatsbasis zuschalten.

Entwickler News #2 / 19

Viel Arbeit ist in den letzten Wochen in „unsichtbare“ Dinge wie Ladegeschwindigkeit oder Hochverfügbarkeit geflossen. Aber auch Funktionalität ist hinzugekommen!

(Übrigens: schon unsere Stellenanzeige gelesen?)

Erweiterung der Suche

Wo war gleich nochmal die Eingabe der Lieferpausen?
Abgehakt auf der Wunschliste für die Such-Komponente ist nun endlich auch die Suche nach Shop-Funktionen, diese erscheinen bei einem Treffer noch über den Artikeln. Ggf. müssen dazu einige Komponenten-Schalter angepasst werden oder auch das Design – näheres im Trello. Ausprobiert werden kann es auf alle Fälle im Standard-Template-Shop: dort sind alle Funktionen verfügbar. (Der Standard- Template-Shop ist immer im Admin-Bereich unter Entwickler zu erreichen).

Kalender

Schon vor einiger Zeit ist im Shop2016 die Kalenderansicht der Liefertermine hinzugekommen. Neben der Terminauswahl können da auch weitere Bestellungen für den gleichen Tag sehen oder alternative (noch nicht zugewiesene) Touren ausgewählt werden. Die Ansicht kann mit einem Schalter eingeschaltet werden (wie üblich auch testweise per Eingabe im Suchfeld). Einige Designs benötigen etwas finetuning, im Standard-Template-Design ist diese Ansicht voreingestellt.

Schöner Scrollen

Gerade beim Einbau des Shops in Designs mit einem höherem Header tritt das Problem auf, dass man bei Blättern in der Artikelliste (besonders bei kleinen Bildschirmen) oft wieder etwas herunter scrollen muss. Eine neue Funktion in der Shop-Komponente merkt sich nun die „beste“ Position und scrollt dann automatisch – die Browser optimieren das weiterhin, dadurch wird die Bewegung durch das Angebot im Shop viel ruhiger. In Verbindung mit einer unten „angebundenen“ Fußzeile stört nun selbst ein großer Header nicht mehr bei der Darstellung auf einem Handy.