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Touroptimierung mit dem PCG

Das Navigationsmodul des PC Gärtner dient dazu, die am Tag tatsächlich zu beliefernden Kunden in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen. Zusätzlich ist es eine notwendige Voraussetzung für die Nutzung der Driver App.

Die Reihenfolge kann von der für alle aktiven Adressen einer Tour korrekt gepflegten Sortierung durchaus abweichen. Das ist bedingt durch den Wegfall diesmal nicht zu beliefernder Kunden, weswegen an diesem Tag eine andere Reihenfolge kürzer oder schneller sein kann.
Deshalb kann im Navigationsmodul eine optimale Reihenfolge für die bestehenden Bestellungen ermittelt werden. So können erfahrungsgemäß unnötig gefahrene Kilometer vermieden und/oder eine deutliche Zeitersparnis erreicht werden.

Das Modul muss nach dem Bestellschluss und vor dem Packbeginn (bzw. dem Druck nach Reihenfolge sortierten Auswertungen) zum Einsatz kommen.
Die zu packenden Aufträge werden in die richtige Reihenfolge für die Lieferfahrt sortiert und erscheinen so sortiert sowohl im Packstellenmodul als auch in allen entsprechenden Auswertungen.

Tipp: Wird direkt in das Lieferfahrzeug geladen, sollte an der Packstelle die Packreihenfolge auf „rückwärts Packen“ gesetzt werden.

Mehr dazu gibt es in der Anleitung in der Dokumentationsplattform (nach Login).


Meet the team: Rakel

Hi, mein Name ist Rakel, ich bin 39 Jahre alt und bin seit Ende 2017 Teil des PCG Teams.
Nach meinem Hochschulabschluss im Bereich Tourismus habe ich mehr als zehn Jahre damit verbracht, Europa reisend und arbeitend kennenzulernen und war in Barcelona, Italien, Frankreich, Schottland und Finnland.
Nach meiner Heimkehr in Spanien kam ich in Kontakt mit Landwirten mit ökologisch betriebener Landwirtschaft. In 2016 haben wir dann gemeinsam eine Kooperative gegründet, die eine Ökobox online vertrieben hat. Meine Aufgabe war das Rechnungswesen, die Warenwirtschaft, das Organisieren von Packen und Liefern sowie den Kundenservice und dafür nutzte ich knapp zwei Jahre den PC Gärtner und Ökobox online.

Nachdem ich maßgeblich an der Übersetzung von PC Gärtner und Ökobox online ins Französische und Spanische beigetragen habe, biete ich nun Telefonsupport für Nutzer und Nutzerinnen in diesen beiden Ländern.

Zusammen mit meinen Kindern, meiner Katze und meiner Schildkröte lebe ich in Granada, einer wunderschönen Stadt im Süden Spaniens. In meiner Freizeit jogge und wandere ich gerne, spiele mit meinen Kindern und vor kurzem habe ich sogar das Skateboarden angefangen.

Pishermen’s Friend: KI

Die Veröffentlichung der privaten Daten von Prominenten sollte uns eine gute Erinnerung an die Vorsätze sein, die wir alle zum Jahreswechsel hatten. Aber nicht das hat mich motiviert diesen Beitrag zu schreiben, sondern einige Phishing-Mails die ich -vermutlich- von Euch bekommen habe. Auch Ihr seid prominent!

Ich, prominent? Von mir will keiner was.

Das ist leider zu kurz gedacht. In nahezu Allem, was durch Eure Mailboxen oder Facebooknachrichten geht, sind auch Informationen über andere dabei – und wenn es nur die Email-Adresse ist. Viele von Euch Lesern betreuen auch Kunden – da gehört der Schutz dieser Daten nicht nur zum Anstand, sondern ist auch fürs Geschäft lebensnotwendig.

Na dann erfährt der Bösewicht eben die Emailadressen der anderen. Was kann er schon damit anstellen?

Na er kann sie schon mal anschreiben! In der Email standen Namen, ging es um Bestellungen, war eine Rechnung enthalten? Alles wunderbare Anknüpfungspunkte für Phishing.

Phishing?

Damit ist -sehr verkürzt- das Ausnehmen von Dummen gemeint.

Ähem, ich? Was will der eigentlich, wenn er mich abgephisht hat?

Am Ende immer Geld. Und dazu braucht der Phisher Zugang zum Computer oder dem Handy. Den hat er wenn er dich dazu bringt, das Du ihm ein Programm installierst. Für den Fernzugriff sozusagen.

Klar, um meine Banking-App zu verwenden!

Das wäre eine Idee – aber das ist eher aufwändig und hinterlässt zu viele Spuren. Leichter ist es die Festplatte zu verschlüsseln um Lösegeld zu erpressen. Es muss aber gar nicht dieser sofortige Super-Gau sein – naheliegend ist, den Computer nach weiteren Email-Adressen und damit neuen potentiellen Opfern auszuspähen. Dazu kann man ein Progrämmchen hinzuinstallieren, was Passwörter von Tastatureingaben mitschreibt. Gern werden gekaperte Computer auch weiter vermietet – gegen Geld.

Wer mietet denn sowas?

Wenn man viele neue Phishing Emails versenden will (sagen wir paar 10000), und das so tun möchte, dass die Spuren nicht nachvollziehbar sind, der braucht viele Computer. Einen Angriff auf große Institutionen macht man besser auch nicht mit dem eigenen Computer. Oder sich Bitcoins berechnen zu lassen…Ist Dein Computer auch manchmal so seltsam beschäftigt, wenn Du gerade nichts dran tust?

Hm ja, weiß nicht. Was muss ich denn tun, um nicht zu den Dummen zu gehören?

Regel 1: Halte all Deine Software aktuell! Auf allen Computern oder Handies! Auch vermeintlich nie ins Internet kommende Computer, wenn da ein Netzwerkkabel dran ist oder es einen USB Anschluss gibt. Wenn die Software diese Update-Kontrolle nicht selber macht (wie moderne Browser oder MS-Office) – kontrolliere es täglich.

Regel 2: Klick niemals unbedacht auf Email-Anhänge sofern Du nicht genau weißt was dann passieren wird. Am besten öffne nur Anhänge wie Bilder oder PDF’s.

Aber das mach ich doch bereits!

Sehr gut. Nun Regel 3: Vertraue auch Emails von Bekannten nicht per se! Sind da neuerdings Anhänge dran? Ist da ein seltsamer Link drin? Frage eventuell zurück. Und nehme die Fragen Deines Computers ernst („Sollen Scripte in diesem Word Dokument ausgeführt werden?“)!

Ist das nicht übertrieben?

Vielleicht, aber es kann viel Ärger ersparen. Zudem werden wir in Zukunft viel mehr sehr richtig gute Fake Mails sehen.

Also gefälschte Emails? Wer schreibt die denn alle?

Ein Computerprogramm, vermutlich sogar auf einem bereits gekaperten Computer. Und es wird sich des neuesten Tricks der Programmierer bedienen: Künstliche Intelligenz.

Boah!

Naja, das klingt etwas dramatisch. Meist meint man damit aber nur „maschinelles Lernen“ und das ist wiederum nur gut gemachte Statistik und Mathematik. Phishing Mails zu machen ist sozusagen das, was man mit KI besonders gut kann: Man entwirft mithilfe der Zusatzinformationen sagen wir 10 Varianten und sendet sie an 10000 Opfer. Die Varianten die besonders gut funktionieren werden dann (automatisiert) weiter entwickelt (das ist der Lerneffekt)…

..und irgendwann ist das Resultat so perfekt, dass auch ich reinfalle.

Genau. Aber wenn Dein Mail-Programm gut gepflegt und aktuell ist, warnt es Dich bestimmt – die gute Seite kennt die Tricks hoffentlich auch.

Na dann, 3 Regeln, das klingt ja überschaubar. Jetzt bin ich sicher.

Regel 4: Wachsam und diszipliniert bleiben, ehrlich bei eigenen Fehlern sein. Computer werden besser neu installiert wenn mal was dubioses passiert ist. Das geht am Besten mit einem Backup, hauptsächlich der Daten. Auf einem Medium, was nicht immer verbunden ist.

Ups, erwischt 🙁

Regel 5: Nicht paranoid werden, wir müssen ja weiterhin unseren Geschäften nachgehen, und wollen das auch unsere Kunden ihre Computer verwenden. Deshalb hilft es jeden Monat 15 Minuten zu investieren, um sich schlau zu machen, was es so alles Neues gibt beim Datenschutz und der Computersicherheit. Und kontrollieren, dass die Mitarbeiter diese Regeln nicht schon wieder vergessen haben. Und über den Fall der Fälle mal nachzudenken…aber das verlangt ja eh die DSGVO.


Es sind natürlich nicht nur diese 5 Regeln, aber es sind einige der wichtigsten. Sorry, wenn dies alles etwas lehrmeisterlich rüberkommt. Aber wir alle hängen am Medium Internet und müssen dafür sorgen, dass es weiter funktioniert. – Bob

PCG Seminare in der Weiling Akademie

Aktueller Hinweis:  Für die PC Gärtner Seminare am 6. und 7. Februar 2019 gibt es noch freie Plätze! Die Links sind hier im Blog.

Wir bieten drei Seminare zum PC Gärtner und Shop im Winter und Herbst auch in der Weiling Akademie an:

  1. Für den PC Gärtner und durchgeführt von Charly:
  2. Online Shops mit dem PC Gärtner von Bob
    • Standard-Template-Shops und individuell gestaltete Shops sind seine Themen

Die Seminarinhalte werden von unseren zwei Experten in allen Varianten sehr praxisnah verdeutlicht. Die Akademie stellt dafür Terminals zur Verfügung.
Alle Seminare dauern einen Tag von 9:15 bis 16:45 Uhr und sind für einen überschaubaren Preis direkt bei der Weiling Akademie buchbar.

Die Seminar-Orte sind Coesfeld und Lonsee und damit hoffentlich für Interessierte aus allen Teilen Deutschlands, Österreichs oder der Schweiz gut erreichbar.

Meet the Team: Sebastian

Wir erweitern den Kreis unseres Teams heute für Sebastian:

„Mein Name ist Sebastian und seit Herbst 2017 habe ich im PCG-Team das Vergnügen, Hannos Supportleistung ins Verständliche zu übersetzen, Anleitungen und Hilfetexte zum PCGärtner zu überarbeiten und in unser Hilfe-Wiki einzubauen. Da ich weder aus der IT-, noch aus der Bioszene komme, kann ich dabei ausdrücklich eine Außenperspektive einnehmen. Das erlaubt mir, Hanno die allerdümmsten Fragen zu stellen. Über Hinweise, Korrekturen und Anregungen zu den neuen Hilfetexten und Anleitungen würden wir uns sehr freuen.

Im anderen Leben habe ich zwei Kinder, betreibe die Leipziger Obsternte-Karte und veranstalte Mitmach-Programme für Kinder und Erwachsene. Beispielsweise baue ich Insektenhotels auf katholischen Ferienfreizeiten, mache Artikstikworkshops auf einem nordhessischen Reiterhof oder bastle mit Hanno zusammen im Porsche-Autohaus Schneekugeln. Zu meinem nächsten Anwendertreffen bringe ich einfach mal ein paar Jonglierbälle und Bilderrätsel mit …“

Entwickler-Info 12/18

Unter dieser Kategorie Entwickler informieren wir zu Neuerungen und Änderungen am „Werkzeugkasten“ mit denen ein Shop im WebSite eingebaut wird. Diese Neuerungen können, müssen aber nicht in Eure betreuten Websites einfließen. Gelegentlich erwähnen wir auch Fixes für „prominente“ Bugs.

Standard-Template

Zur Ablösung der Amperhof-Shops kann seit einiger Zeit das neue Standard-Template (Shop2016) verwendet werden. Es hat eine vorgegebenes erprobtes Layout (ähnlich dem Amperhof-Modell), ist super-responsive und macht trotzdem von allen neuen Funktionen Gebrauch.
Die Einbindung erfolgt per Script auf nahezu beliebigen Webseiten, notfalls auch dort wo kein Zugriff auf das Template möglich ist . Die Anpassung kann dann per CSS erfolgen. Mit einem interaktiven Stil-Editor können auch schnell Farben und verschiedene Stil-Elemente (Rahmen und Abstände) angepasst werden.

Page & Conversion Tracking

Ein Hinweis dazu hier an dieser Stelle, da diese Aufgaben auch oft bei Euch liegen.

Zunächst empfehlen wir natürlich unser internesdatensparsames und DSGVO-freundlichesGoogle Analytics Modul zu verwenden. Aber bei umfangreichen Installationen, eigener Tracker-Software oder vielen Werbepartnern mag es auch Gründe für den direkten Einbau der Scripte in die Seiten geben.
Hier gibt es das Problem, das nicht jedes Script der verschiedenen Anbieter die in-page Wechsel oder auch die „Conversion“ mitbekommt.
Schon immer kann Script-Code auch im Admin-Bereich des Shops hinterlegt werden. Diese Scripte werden auf allen Seiten ausgeführt, in denen der Shop eingebunden ist. Natürlich kann das Script auch direkt in der Seite geändert werden, trotzdem ist dies eine elegante Möglichkeit, Änderungen schnell auf allen betroffenen Seiten zu platzieren oder eben mal auch schnell eine Id zu ändern. Ganz ähnlich wie beim Google Tag Manager .

Neu sind nun Eingabefelder im Admin-Bereich, die es erlaubten entsprechenden  Code zum Tracking eines Seitenwechsels und einer „Conversion“ zu hinterlegen. Variablen helfen bei der Übergabe der notwendigen Parameter. Details  sind in der Dokumentation zu finden.

Bilder Optimieren

Hin und wieder ist bei den Artikel-Informationen mal ein großes Bild (groß in Bytes) von irgendeiner Quelle dabei (nur bei DATAnatuRe fangen wir das Gröbste ab).  In den individuellen Shops ist die Bildbearbeitung per Shop-Proxy abgeschaltet (durch die Angabe 0,0).

oo-item-image-pi-size=600,600

Wir empfehlen diese Option oo-item -image zu nutzen: so kann sicher gestellt werden, dass die Bildgröße 600×600 Pixel nicht übersteigt. Selbst eine Angabe 1000×1000 reicht aus, um unbedarft hinterlegte Handy-Fotos ohne sichtbare Darstellungsverluste auf ein erträgliches Maß zu stutzen.
Wie üblich lässt sich die Konfiguration an verschiedenen Stellen hinterlegen: Durch Eingabe direkt im Suchfeld (zum Test), im HTML-Code, in der zentralen Javascript-Konfiguration oder im Admin-Bereich.

Neuer Shop mit Standard-Template

Das Standard-Template für die Online-Shops  vom Modell Shop2016 ist nun allgemein verfügbar. Ähnlich dem bisherigen Amperhof-Modell ist es leicht in Webseiten einzubauen, verwendet aber nun moderne Technologien und ist responsive, passt sich also an verschiedene Bildschirmgrößen an. Darüberhinaus profitieren die Kunden von einer Vielzahl neuer Funktionen.

Zwar ist die Anordnung der Komponenten in den Webseiten -im Gegensatz zu einem individuell gebauten Shop- nicht veränderbar, trotzdem kann natürlich der Stil (Farben u.a.) von WebDesignern angepasst werden. Für ambitionierte Anwender*innen gibt es auch einen Stil-Editor, mit dem man erste Versuche hinsichtlich der Gestaltung selbst machen kann.

Die Umstellung vom bisher verwendeten Standard-Template ist schon in wenigen Stunden möglich.  Die neuen Möglichkeiten der Artikelpräsentation und der Menüsteuerung benötigen etwas Einarbeitung, verprechen aber mehr Einkaufsspaß für den Kunden.

Öffentliche Informationen  zu den möglichen Shopmodellen sind verfügbar und hier speziell zum Standard-Template Shop2016.
Wir haben Anleitungen (nach Login) für Anwender und WebDesigner vorbereitet und unterstützen gern beim Umstieg.

Responsive

Nachtrag Datenschutz / Newsletter

Nachtrag zu unserer DSGVO-Serie

Politik

Es ist ruhig geworden nach der ersten Aufregung. Zwar ist das gut, wenn man an den oft sinnlosen Aktivismus denkt (gut das Ihr Eure Shops nicht gleich abgeschaltet habt), aber eher nicht so gut, wenn man an die Gewöhnung an schlechte Datenschutzerklärungen denkt. Oft wird die DSGVO auch als Bürokratiemonster verurteilt, was unserem allgemeinem Wunsch nach Datenschutz andererseits aber nicht förderlich ist. Nach wie vor nehmen es viele nicht ernst und verwenden z.B.  (leider auch von Euch Lesern) Tracker, ohne die Einhaltung der Regeln zu hinterfragen.

Haben wir zu viel Wichtigeres zu tun?

DSGVO bei uns

Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit Ökobox-Online haben über 84% zugestimmt. Einige habe es wohl vergessen, zwei Anwender wollten einen eigenen Vertrag…der ist aber nicht so ausführlich und niemals so aktuell wie unser Vorschlag; zudem ist die Aktualisierung unklar und zeitaufwändig.

Wir haben unsere interne Prozessliste und auch die Dokumentation weiter vervollständigt (Anwender können die z.B. zum Anwendertreffen einsehen). Mittlerweile haben wir auch mit allen unseren Zulieferern einen sinnvollen und gültigen AV Vertrag.

Weitere Anwender sind auf unser Datenschutz-konformes und vor allem vereinfachendes Google-Tracking-Plugin umgestiegen – wir haben dies mittlerweile auch um die e-Commerce Kennzahlen erweitert.

Wie bekomme ich Neukunden in den Newsletter?

Bei der Neumeldung in den Shop ist der Kunde nun aufgefordert, den Haken für den Newsletter aktiv zu setzen. Das „vergessen“ die Kunden natürlich öfters. Was tun?

Naturgemäß befinden wir uns im Online Shop in einer Grauzone, was das Zusenden von Emails betrifft. Solange der Inhalt eindeutig mit dem Kauf – oder in unserem Fall- mit einem Abo zu tun hat, und es sich ausschließlich um unser eigenes Geschäft bzw. Produkte handelt, sollte eine Einwilligung des Kunden unterstellt werden können. Auch auf das „berechtigte Interesse“ im Rahmen der Geschäftsbeziehungen mit dem Kunden könnte man sich berufen. Wenn das auch so in der Datenschutzerklärung beschrieben ist, sollte man die Kundin auch ohne eine explizite Newsletter-Einwilligung anschreiben dürfen.

Anders ist es, wenn das Abo beendet ist oder der Kunde explizit kündigt – hier bietet es sich an, bei der Bearbeitung der Kündigung explizit nach einer weiteren Erlaubnis zu fragen.

Man könnte also auch das Häckchen anders beschriften:  „Ich erlaube die Zusendung von gelegentlichen Werbenachrichten in eigener Sache auch nach Abwicklung des Kaufes oder dem Ende meines Abo’s“.

Die obige Argumentation liegt nahe, und wird auch in verschiedenen Publikationen so dargestellt. Da es aber leider in dieser Sache noch keine eindeutige Rechtsauslegung gibt, obliegt Euch die Entscheidung:

a) Möchte  ich mehr Kunden erreichen und folge obiger Argumentation? -> Option im Admin Bereich einschalten.

b) Ich bleibe bei der strikten Lösung.

Wie überzeuge ich Kunden, doch den Newsletter zu empfangen?

Was tun wenn die Abonnentenzahlen nun eingebrochen sind? Mit einem Platzhalter für transaktionale Nachrichten vom Shop, der eingeblendet wird, wenn eine Empfänger keine Werbeerlaubnis erteilt hat, kann man versuchen, ihn doch noch zum Empfänger zu machen.  Mit Hilfe der Variable %Zustimmung% im Text kann der Empfänger dies mit einem Klick erledigen.

Natürlich kann diese Variable auch zum Einholen eines „vergessenen“ Double-Opt-In verwendet werden (also einer zweifachen Bestätigung des Empfängers) – aber: nur kein Aktionismus – siehe oben.

Disclaimer: Wir können und wollen hier keine Rechtsberatung sein – dies ist lediglich unsere nach bestem Wissen geschilderte Vorgehensweise. Die natürlich schon aus Raumgründen unvollständig ist. Wenn Ihr selber Anregungen habt, z.B. von Eurem Haus-Juristen, schreibt einen Kommentar!

Sprachen und Übersetzungen

Kürzlich ist Polnisch als achte Sprache hinzugekommen!
Wird dem System eine neue Sprache hinzufügt, ist es mit der initialen Übersetzung der bis zu  3500 Wortschnipsel oft nicht getan. Deshalb hilft immer mindestens ein Muttersprachler unter den Anwendern bei der genauen Anpassung und langfristigen Pflege – es kommen ja auch immer wieder neue Funktionen hinzu.

So haben wir die internen Übersetzungs-Statistiken jetzt im Admin-Bereich des Shops einsehbar gemacht – damit wird es dem Sprach-Betreuer einfacher gemacht, Korrekturen einzupflegen und sich u.a. auf die am meisten angezeigten Texte zu fokussieren.

Es geht ja auch  nicht nur um die Beschriftung der Buttons und Texte des Shops – ein großer Teil der Informationen auf dem Bildschirm kommt von den Artikeldaten. Hier bietet das PCG System die Möglichkeitet, Artikeldaten auch in verschiedenen Sprachen zu pflegen. Schließlich kann der Shop parallel in verschiedenen Sprachen und für verschiedene Länder betrieben werden. Unter Verwendung von verschiedenen Preislisten und Menüstrukturen ist das sogar trotz verschiedener Preise und Mehrwertsteuersätze möglich.

Dabei helfen auch Werkzeuge für  automatische, regelgesteuerte Übersetzungen von Artikelinformationen oder einzelnen Zeichen.

Meet the Team: Bob

Heute stellt sich im Rahmen dieser Serie Bob vor.

Nach dem Studium der Elektrotechnik/Mikroelektronik habe ich erst einige Jahre im Vertrieb und dem Support komplexer Maschinen gearbeitet, bevor ich in den Software-Bereich gewechselt bin. Nach Stationen in der Automatisierung einer  Halbleiterfabrik  und einigen Jahren Software-Entwicklung  bei einem Internet-Marketing-Unternehmen entstanden die ersten Online-Shops für den PC-Gärtner.

Daraus ist, innerhalb des Ökosystems des PCG-Teams, mittlerweile ein umfangreiches System mit vielen Anwendern geworden.

Nach wie vor bin ich begeisterter Software-Entwickler; ich finde es besonders spannend, moderne und mitunter komplexe Technologien in unseren Produkten einzusetzen – und auch dabei fair und nachhaltig zu arbeiten. Auch die Organisation des Zusammenspiels der vielen Zuarbeiter für dieses Projekt macht viel Spaß.

Nach vielen Jahren in Bayern wohne ich mit meiner Familie  jetzt in Dresden.

Als Softwareentwickler schätze ich die Flexibilität was den Arbeitsplatz angeht – was ich gelegentlich nutze, um andere Gegenden kennen zu lernen. Gern bin ich auch in den Bergen unterwegs – dann mitunter sogar ohne Laptop 🙂 .