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Neues im Shop

Wie immer gab es viele kleinere Änderungen, die auch im Trello dokumentiert sind. Hier die interessantesten Dinge:

Suche

Seit einigen Wochen bereits werden die Suchergebnisse nach der Sortierung der Warengruppen sowie dem Treffer-Score angezeigt. Neu ist die Möglichkeit, die Ergebnisse nun auch nach der Artikel-Nummer oder der Sortierung der Artikel zu präsentieren.

Weil auch viele Kunden nach der Funktionalität des Shops suchen, werden auch Links hierzu eingeblendet, beispielsweise bei der Frage „Lieferpause“ der Link zur Eingabemaske (Bei individuellen Designs muss dies ggf. freigeschaltet werden).

Beim Suchalgorithmus gab es einige Änderungen um zusammengesetzte Begriffe und Bindestrich-Produktnamen besser zu finden.

Ist ein Filter gesetzt, berücksichtigt die Suche nun auch diesen.

Gesperrte Bestellungen, Nur-Lesen Zugang

Ein schon länger bestehender Wunsch (z.B. im Schulobst-Umfeld) war, sowohl individuell für eine Bearbeitung gesperrte Bestellungen besser darzustellen, als auch generell einen Nur-Lesen Zugang zum Shop zu ermöglichen.

Es gibt noch weitere Einstellungsmöglichkeiten, so z.B. die Einschränkung, Abo’s zu verändern. Letzteres kann zwar auch global für den Shop eingestellt werden – eigentlich ist diese Funktion aber individuell für einzelne Kunden gedacht. Zu finden ist diese im PCG in der Kundenverwaltung.

(die meisten Dinge hier beziehen sich auf die Shops, die auf der Basis Shop2016 gebaut wurden)

Kisten zubuchen – für den Fahreralltag

Heute wollen wir euch eine lang ersehnte Funktion von Driver vorstellen:

Ab dem nächsten Update (ab Version 2.1) werdet ihr die Möglichkeit haben, Kisten einer Lieferung hinzuzufügen. Wenn ihr also mal wieder eine Kiste extra packen müsst, weil die Milch oder das Brot beim Nachpacken nicht mehr in die anderen Kisten der aktuellen Lieferung gepasst hat, müsst ihr das jetzt nicht mehr umständlich auf Zetteln oder im Fahrerklemmbrett notieren, sondern könnt der entsprechenden Lieferung einfach selbst die neue Kiste in Driver zuordnen. Die entsprechende Funktion findet ihr im Detail-Menü der Lieferungen (s. Bild). Um die Funktion einzuschalten benötigt der entsprechende Fahrer einen Account mit Änderungsrechten.

Damit es nicht zu doppelten Zuweisungen kommt, wird vom System automatisch online überprüft, ob die eingegebene Kistennummer bereits einer anderen Lieferung eures Betriebs zugeordnet ist. In diesem Fall wird ein Warnhinweis angezeigt. Eine Internetverbindung ist für diese Funktion also zwingend erforderlich. Das Hinzufügen der Kiste wird außerdem automatisch an den Shop/PCG zurückgespielt, damit man im Büro über die Änderungen des Fahrers an der Lieferung Bescheid weiß. So können keine Kisten mehr verloren gehen.

Beladen

Außerdem könnt ihr mit der neuen Driver-Version auch Kisten von einer Lieferung entfernen (s. Bild) – wenn ihr zum Beispiel einen Tippfehler gemacht habt oder wenn die Kiste doch noch woanders gebraucht wird. Entfernte Kisten werden dann in der Kistenliste durchgestrichen angezeigt.

Ihr seht also, die Entwicklung an Driver geht bei Bridgesoft stetig weiter! Unser Dank geht dabei wie immer an alle Fahrer, die mit ihren wertvollen und konstruktiven Beiträgen die Software immer weiter gedeihen lassen. Wir freuen uns auch weiterhin jederzeit über Rückmeldungen und Ideen von euch!

Gut zu wissen: Suche nach Auftrags- oder Rechnungsnummer

Die Ökobox Auftragsbearbeitung ist jetzt um eine Funktion reicher:
Unter „Suche Auftrag finden sich nicht nur die

  • Suche nach Kistennummern
  • Suche nach Auftragsnummern

Auch die Suche nach Rechnungsnummern ist im aktuellen PC Gärtner jetzt möglich und erleichtert es, entsprechende Kundenanfragen schnell zu klären und zu beantworten.

Die Inventur-App

Das Jahresende naht und damit vielleicht eine Inventur des aktuellen Bestandes. Grund genug, um noch einmal an die seit diesem Jahr funktionalere App zu erinnern.

Funktionaler ist sie deshalb, weil sie netzwerkunabhängig von Windows und WLAN arbeitet und deshalb auch im Kühlhaus problemlos anwendbar ist. Auch Kommazahlen in den Beständen sind möglich. Und immer gilt: je nachdem wie konsequent im Betrieb beim Ausbuchen von Verlust gearbeitet wird, ist die App auch mal zwischendurch erforderlich. Dafür können generell Windows-Tablets und Android-basierte Geräte verwendet werden.

Cookies again

Nach einem Urteil des EuGH ist erneut Panik im Web entstanden, gerade in unserem Umfeld sollte man und frau aber kühlen Kopf bewahren.

Blendet ihr Werbung anderer Partner ein? Verkauft ihr Bewegungsdaten der Nutzer auf Euren Seiten? Nutzt ihr Cookies um was ganz Unerwartetes mit den Daten zu tun? Wenn nicht, gibt es keinen Grund den Besucher um Erlaubnis zu bitten und beim Einkauf mit einem Banner zu nerven.

Bei den meisten sind einige Cookies notwendig, um den Betrieb der Webseite zu ermöglichen, ein typisches Beispiel ist hier eine Kennung, damit der Warenkorb einem Besucher zugeordnet werden kann. Diese Cookies müssen nicht angegeben werden, auch nach der DSGVO kann man unterstellen, dass ein Besucher diese Voraussetzung kennt oder gutheisst.

Selbst die Verwendung von Cookies zur Optimierung der Webseite sollte (ebenso wie Logfiles) ohne Hinweis möglich sein, natürlich müssen die Daten aber immer in Eurer Hand sein und es wird gut aufgepasst, dass Unbefugte keinen Zugriff darauf haben.

Wenn ich nun auf den Webseiten eines Biobetriebes bin und einen Cookie-Hinweis abhaken muss, muss ich unterstellen, dass meine Daten vom Betrieb abfliessen – das hinterlässt keinen guten Eindruck bei einem informierten Besucher. Damit die weniger Informierten, aber anderweitig besorgten Besucher das auch richtig einschätzen können, kann man diesen Zusammenhang nochmal in den Datenschutzerklärungen hervorheben.

Aber sollten bei Euch – wegen falscher Konfiguration der Werkzeuge, Nichtabschluss von DSGVOAV Verträgen oder „bewusster Unwissenheit“ doch Daten abfliessen – z.B. über ein Analytics-Tool- dann müsst ihr den netten Hinweis natürlich beibehalten.

Übrigens ist die mediale Konzentration auf Cookies ziemlich irreführend – gute Werbetracker kommen mittlerweile auch sehr gut ohne Cookies aus, um einen Besucher wiederzuerkennen. Leider engt der öffentliche Fokus auf den Begriff „Cookie“ vom echten Problem ab und erlaubt es schwarzen Schafen weiterhin nahezu ungestört zu operieren.

PS: Wie immer keine Rechtsberatung, aber eine starke Meinung 😉

Zettel adé

Mit dem Hofladenmodul steht auch die Einkaufslisten-App zur Verfügung, die sich besonders an Hofbewohner- oder Mitarbeitereinkäufe richtet.

Zettel, die sonst im Laden in Kassennähe herumliegen und noch extra eingetippt werden müssten, sind damit obsolet. HofbewohnerInnen und MitarbeiterInnen sind hier ganz normal im Kundenstamm vermerkt und mit einem Extrahäkchen „Hofladen-Kunde“ versehen. Zusätzlich wird noch eine PIN unter den Mitarbeiterstammdaten benötigt .

In der App kann dann gezielt nach Artikeln gesucht werden bzw. auch danach, was der- oder diejenige bisher an Artikeln gekauft hat. Selbstverständlich kann auch der Barcodescanner eingesetzt werden. So wird nichts Wichtiges für das Abendessen vergessen.
Sollte einmal keine Verbindung bestehen, ist es trotzdem möglich temporär offline weiter einzukaufen. Denn wenn wieder Verbindung besteht, dann werden die Einkäufe verbucht.

Neues im Shop-Modell 2016

Termine in Kalenderansicht

Diese neue Ansicht in Kalenderformat steht den Shop 2016-Varianten zur Verfügung, egal ob individuell designt, im Neos CMS oder im Standard-Template.

In der Kalenderansicht wählen Kund*innen zu allererst einmal den Termin für ihre aktuelle Bestellung aus, wobei der nächstmögliche Termin voreingestellt ist. Darüber hinaus bekommen sie weitere Bestellungen für den gleichen Tag sowie ihre nächsten Liefertermine angezeigt. Auch alternative, d.h. noch nicht zugewiesene Touren können ausgewählt werden.

Eingeblendet werden außerdem bundeslandgezogene Feiertage. Eingetragene Lieferpausen sind als durchgestrichene Tage verdeutlicht.

Der Kalender wird – in abgespeckter Form – auch bei der Lieferpausen-Angabe verwendet.

Die Ansicht kann mit einem Schalter eingeschaltet werden (wie üblich auch testweise per Eingabe im Suchfeld). Einige Designs benötigen etwas Finetuning, im Standard-Template-Design ist diese Ansicht voreingestellt.

Artikelnotizen

Diese Funktion gab es schon in den älteren Shopmodellen, nun ist sie auch im Warenkorb der neuen Shops verfügbar. Im Standard-Shop gibt es -bei viel Platz auf dem Bildschirm- einen kleinen Warenkorb auf der rechten Seite – dort ist die Option aus Platzgründen nicht verfügbar.

Wie gehabt kann man dies in den Einstellungen aktivieren.

Abwahl & Vorlieben

Geplant ist auch die Abwahl und die Vorlieben durch den Kunden selbst verwaltet werden können. Im Ersten Schritt haben wir nun zunächst die im PCG hinterlegten Angaben eingeblendet, in kürze wird auch das Löschen einer Abwahl/Vorliebe hinzukommen.

Neue Optionen mit Inhalts-Komponenten

Bisher schon können diese Komponenten frei im Design platziert werden und beliebige, im System hinterlegte Texte anzeigen. Neu ist , das auch althergebrachte „Platzhalter“ in diesesn Blöcken referenziert werden können. Auch werden nun noch mehr Text-%variablen% unterstützt, so das diese Texte auch für den angemeldeten Kunden oder den Tageskontext (Angebote) individualisierbar sind.

Ein neuer Menübaustein erlaubt es, das System als einfaches CMS zu verwenden.


Ständig kommen auch kleinere Änderungen hinzu – Alle die den Shop 2016 als Standard oder in individuell gestalteter Form verwenden können sich jederzeit auf dem Trello-Board über den Stand der DInge informieren. Brauchst Du noch eine Einladung?

Meet the Team: Steffen

Heute ist die Reihe an: Steffen.

Als neues Gesicht im PCG Team freue ich mich darüber, mich hier kurz vorstellen zu dürfen. Ich heiße Steffen, bin 28 Jahre alt und komme ursprünglich aus dem warmen Süden von Deutschland, aus der Nähe von Freiburg.

Ich habe nach der Schule Informatik in Tübingen studiert, dann eine Zeit lang als „ganz normaler“ Softwareentwickler im medizinischen Bereich gearbeitet und nach einer Weile festgestellt, dass mir dieses Leben zu „leer“ und ungesund war.
Daraufhin habe ich einen etwas drastischen Wandel, weg von der Softwareentwicklung und dem „Kopfzerbrechen“, hin zu einem für mich viel einfacherem, erfüllterem, gesünderen und glücklicheren Leben auf dem Biohof HofBauernHof im Schwarzwald vollzogen.

„Nur“ noch Stall misten, Eier sammeln, auf dem Feld arbeiten, im Wald arbeiten, Kochen, Putzen und ab und zu auch mal Backen. Das habe ich sehr genossen.
Durch meine Erfahrung habe ich nach einer Weile auch dort in der EDV und an der Website mitgeholfen, bin auf die PCG Anwender Treffen gegangen und habe zum Schluss den Online-Shop auf die neue Version umgestellt. Dadurch bin ich etwas in den Kontakt mit dem PCG Team, insbesondere aber mit Bob und dem PCG-Onlineshop gekommen.

Nach 18 Monaten auf dem HofBauernHof, wollte ich aber auch mal was von der Welt sehen und bin für ein Jahr durch Europa und Asien gereist. Beim Reisen habe ich beschlossen, dass ich gerne die intellektuell herausfordernde und abstrakte Programmierarbeit, bei der (bis auf die Finger) lediglich der Geist arbeitet, mit der erdenden, sehr erfüllenden und gesunden Landwirtschaftsarbeit (bei der mein Geist oft entspannen und mein Körper sich anstrengen konnte) kombinieren möchte.
Weil ich von Bio überzeugt bin und gerne diesen Bereich durch meine Arbeit unterstützen möchte, bin ich jetzt als Softwareentwickler beim Team gelandet und hoffe, dass ich mit meiner Arbeit hier einen kleinen Beitrag zu dieser Branche leisten kann. Momentan sitze ich in Dresden, aber dank der verteilten Arbeitsweise des PCG Teams werde ich bald auch von anderen Orten, an den spannenden Neuerungen arbeiten können.

Ich freue mich darauf, euch alle beim nächsten Anwendertreffen wieder zu sehen.

PSD2 und Paypal Update

Im Herbst wird eine neue ….Sache… durch die Online-Welt getrieben. PSD2 soll die Welt freier und sicherer machen, letzteres macht sie aber auch erstmal komplizierter. Und wenn die Banken es falsch verstanden haben sogar sehr viel komplizierter.

Für Online-Shops bedeutet es, dass das Bezahlen nochmal mit einem „zweiten Faktor“ bestätigt werden muss. Ein Passwort wäre z.B. der erste Faktor, eine Bestätigungs-SMS, -auf einem anderen Weg übermittelt- könnte der zweite Faktor sein.

Zwingend ist dies aber nur für Zahlverfahren, die eine sofortige Buchung veranlassen – die von unserem System meist genutzte einfache Lastschrift-Buchung gehört nicht dazu.

Die Lastschrift ermöglicht eine Geschäftsbeziehung mit unregelmäßigen Zahlungen. Die Nachteile dieser Buchungsmethode, das Ausfallrisiko wegen der ungeprüften Bankverbindung und die späte Storniermöglichkeit lassen sich mit bestimmten Risikochecks verringern.

Paypal Paypal

Nicht nur aus diesem Grund haben wir die Paypal-Schnittstelle überarbeitet. Mit der Aktualisierung stehen (meist) auch neue Zahlungsmethoden zur Verfügung, u.a. Kreditkarten oder manchmal sogar landespezifische Zahlungsvarianten. Da Paypal (in der Voreinstellung) selber entscheidet was angeboten wird, lässt sich das nicht ganz genau voraussagen. Man kann davon ausgehen, dass diese Auswahl auch Risiko-gesteuert erfolgt.

Sofern noch nicht eingeschaltet, muss im Paypal-Konto „Paypal-PLUS“ aktiviert werden. Auch weitere Optionen wie Ratenzahlung oder Zahlung auf Rechnung sind möglich.

Um diese neuen Optionen im Shop zu nutzen, muss lediglich zusätzlich die Händler-Kennung im Administrationsbereich angegeben werden (sie wurde bisher nicht benötigt). Automatisch sind dann einige Texte angepasst und die neuen Optionen verfügbar. Ggf. solltet ihr eigene Texte anpassen. Die gesamte Abrechnungs- und Rückbuchungs-Logik mit dem PCG bleibt dabei gleich.

Gut zu wissen: Rechnungslisten im PCG erstellen

Rechnungen lassen sich im PC Gärtner seit einer Weile auch noch nach dem Erstellen blockweise als PDF ausgeben. Das kann von großem Vorteil sein, wenn die Buchhaltung sie in dieser Form benötigt, oder falls sie auf diese Weise unveränderlich archiviert werden sollen.

Im KundenstammModul unter Rechnungslisten kann nach den entsprechenden Rechnungen gezielt gesucht werden.

Im Suchergebnis ist dann wählbar, ob nur eine Rechnung oder alle gewählten Rechnungen als PDF abgespeichert werden sollen. Auch ein Export der Rechnungsliste als Datei ist möglich.

Blockweise als PDF oder CSV