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Packen … Updates des Packstellen-Moduls

Da sind wir Profis: Alle (Bio-)Weihnachtsmänner benutzen schließlich unsere Packstelle. Und es gab rechtzeitig vor Weihnachten einige kleinere Änderungen, u.a. können Artikel nun auch noch „last minute“ verschoben werden.

Übrigens: Mit der PCG-Packstelle kann man viele Lieferungen artikelbezogen oder kundenbezogen packen. Dabei gibt es eine Vielzahl von Funktionen, z.B. zur Abarbeitung in bestimmter Reihenfolge, zur Auswahl von Ersatzartikeln oder zur Aufteilung des Vorganges auf verschiedene Packplätze – hier kann sogar der Fahrer (der Weihnachtsmann?) mit einbezogen werden.

Hier noch mehr zu den Funktionen

  • optionale  Aufteilung der Artikel auf verschiedene Packstationen (Rollband o.a.),
    vom Fahrer zu packende Artikel müssen nicht einzeln vom Packer bestätigt werden
  • Packreihenfolge lässt sich pflegen (von schwer nach leicht, zudem ggf. inhaltlich)
  • ausgefeilte kunden-, auftrags-, packstellen-, artikel- oder bestellpositionsbezogene Hinweistexte und Notizen
  • automatische Gewichtsübernahme von ggf. angeschlossener Waage
  • Über- und Unterwiegungskontrolle, Bestell- und Istwert bleiben ständig im Blick
  • mit Waagenanbindung auch Kontrolle der Stückmenge bei Nicht-Wiegeartikeln („hey, der Kunde will ZWEI Kohlrabi, ich habe bei diesem Stückartikel aber eine Gewichtsveränderung registriert, die selbst mit prozentualer Abweichung typisch für EINEN ist – kann es sein, dass du gepennt hast??“)
  • für gewogene Artikel kann eine geschätzte Stückmenge vorgeschlagen werden
  • immer sichtbar, ob der Artikel aus einem Sortiment stammt oder frei bestellt wurde
    bzw. ob der Aboauftrag vom Kunden gesehen/bearbeitet wurde -> Entscheidung, ob ggf. ersetzt werden darf
  • bei Ersatz Zugriff auf Abos, Abneigungen und Vorlieben, ggf. automatisch passende Auswahl passender Ersatzartikel
  • Restbedarf: Wie viel wird ab jetzt noch wovon gebraucht?
  • Automatische Ersatzfunktionen: Artikel A alle: bitte bei allen folgenden automatisch auf ’nicht lieferbar‘ setzen (oder ersetzen oder auch Nachpack), damit das nicht jedes Mal manuell passieren muss
  • ggf. automatischer Artikelpfand, ggf. automatische Kistenpfandabrechnung
  • gesammelte Erzeugung und ggf. Ausgabe (gedruckt/gemailt) der Lieferscheine und ggf. Rechnungen
  • Rezepte: je nach Einstellung in Bestandteile auflösen oder reinschauen
  • Natürlich sind verschiedene Waagensystemen anbindbar – gerade sind wieder neue Modelle hinzugekommen. Die Markierung der Pakete kann mit Barcode-Scanner oder RFID erfolgen.

Kassenmodul jetzt auch auf Tablet verfügbar

Für Läden oder auch einen angeschlossenen Hofladen kann der PCG mit seinem Kassenmodul verwendet werden. Sofern weitere PCG Instanzen im Unternehmen im Einsatz sind, erfolgt die  Datenhaltung natürlich zentral in der Warenwirtschaft – für kleinere Unternehmen ist aber auch eine minimale Konfiguration als Standalone-Kasse möglich.

Unser Demo Tablet

Zur einfacheren Handhabung kann man nun auch ein Tablet verwenden – die Software wurde angepasst, um optimal mit dem Touchscreen des Gerätes zusammenzuarbeiten. In Verbindung mit einem Bon-Drucker und evtl. einem Scanner ist schnell eine Kasse zusammengebaut.

Die Kassen-Software ist übrigens GDPdU-tauglich.

Meet the Team: Daniel

Unter dieser Rubrik werden wir immer mal wieder Kolleginnen und Kollegen vorstellen. Heute ist der Daniel dran!

– Ich bin der Töpfl Daniel, 20 Jahre jung, und komme aus dem schönen Bayern. Seit 2015 bin ich bei der PCGärtner GmbH in einer Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Ich unterstütze das PCG-Team von Grafikdesign bis zu eigenständigen Projekten wie z. B. dem Kassenbuch. In meiner Freizeit habe ich Spaß mit Freunden und nutze mein Alter aus :-P.

Das digitale Kassenbuch ist ein Modul, das die Aufzeichnung der Kassen-Entnahmen erleichtert und nachweissicher gestaltet. Die Anwendung kann auf verschiedenen Geräten installiert sein. Sofern Datenverbindung besteht, werden die Daten mit der PCG-Installation abgeglichen.

Entwickler-Info 11/2017: Chat, Newsletter, SEO

Unter dieser Kategorie Entwickler informieren wir zu Änderungen am Systems. Normalerweise werden wir alle Interfaces (CSS-Klassennamen, API-Aufrufe, Abhängigkeiten von Bibliotheken) rückwärts-kompatibel halten. Deshalb gibt es hier insbesondere Neuerungen zu finden, die in Eure betreuten Websites einfliessen können, aber i.d.R. nicht müssen. Gelegentlich erwähnen wir auch Fixes für „prominente“ Bugs.

November 2017
  • Eine Änderung in den HTTP-Headern verhindert nun, das das Caching in Entwicklungsumgebungen greift, wenn es nicht soll. Dies war der Fall, wenn man gleichzeitig Dateien mit Aufrufen zu einem Staging und zum Live-System (oder generell von verschiedenen Servern)  bearbeitete.
  • Verbesserungen im SEO-Bereich: Alle Perma-Links wurden vereinheitlicht um wirklich immer auf eine Ressource zu zeigen. Generell haben Navigations-Einträge nun alle ein href-Attribut (.oo-shop-item-permalink). Auch die generierte Sitemap wurde an den neuen Shop angepasst.
Oktober 2017
  • Neue Komponente: Chat. Nach langem Evaluieren von Alternativen haben wir uns für einen eigene Implementation entschieden. Einzubauen und Anzupassen ist diese Komponente wie alle anderen; es gibt eine Design-Anleitung und auch eine Referenz. Als WebDesigner habt Ihr das Recht, die „Gegenstelle“ im Admin-Bereich zu verwenden, so könnt Ihr das ausprobieren und gestalten. Eine allgemeinere Bescheibung folgt in einem späteren Blogbeitrag.
  • Neuer Schalter an der Such-Komponente: data-oo-search-onenter=“true“ erlaubt das ein „Enter“ direkt die Suche auslöst. Ohne diese Option kommt wird wie gehabt zunächst die Ergebnis-Vorschau eingeblendet.
  • Neue Komponente: Subscribe. Diese verwenden wir auch selber hier in unserem Blog. Damit kann die Anmeldung zu einem Newsletter sehr einfach eingebaut werden, inklusive Double-Opt-in. Die Adressen landen -nach erfolgreicher Bestätigung- in einer PCG-Aktionsgruppe. Die Abmeldung kann übrigens mit Links aus den Serienmails erfolgen und wird auch von dieser Komponente abgewickelt. Beim Design also den ganzen Prozess ausprobieren!

Kleines PCG Anwendertreffen im November 2017

Geplant war es als kleines Treffen in Fulda, um denjenigen entgegenzukommen, die den Austausch unter PCG-Nutzern und Nutzerinnen eher an einem Wochenende suchen. Bei knapp 40 Teilnehmenden war zahlenmäßig wirklich nicht viel Unterschied zu den sonst üblichen Anwendertreffen im Februar, die wir nach wie vor mitten in der Woche veranstalten (bitte vormerken: vom 31.01.-02.02.2018, wieder in Schmerlenbach bei Aschaffenburg).

Drei neue Betriebe konnten wir in der PCG-Nutzergemeinschaft begrüßen!

Inhaltlich ging es in Fulda um die neuen Entwicklungen im PCG und im Shop. Ausführlich wurden das neue Shop System 2016, der Live-Chat und die Möglichkeiten des Email-Marketings mit dem PCG  besprochen.

Tienda Online! – Sprachupdates

Dank unserer neuen Kollegin Rakel wurden in den letzten Wochen die Übersetzungen in spanisch und französisch überarbeitet bzw. aktualisiert. Insbesondere Texte für neue Programmfunktionen haben noch hier und da gefehlt. Dies betrifft sowohl Beschriftungen und Texte im PCG als auch die Vorgabetexte in den Onlineshops.
Die Änderungen in den Onlineshops sind unmittelbar aktiv, für den PCG müssen sie ggf. installiert werden.

Der PCG kann übrigens auch seine Daten (also Artikel, Warengruppen etc.) in verschiedenen Sprachen verwalten: Damit ist es möglich, den gleichen Shop für Besucher mit verschiedenen Sprach- und Ländereinstellungen zu betreiben! Erst wenn andere Preise oder Kostenkalkulationen ins Spiel kommen, sollte man einen echten zweiten Shop in Betracht ziehen (der kann ja trotzdem von der  gleichen PCG-Installation gesteuert werden). Dann kann man auch gleich das Design für das Land anpassen … aber das ist einen eigenen Beitrag wert. 😉

Auf jeden Fall können unsere Anwender gern auf uns zukommen, wenn Hilfe bei der Übersetzung von Namen oder Texten im Artikelstamm oder für Texte auf den Webseiten gebraucht wird!

EU Bio

Ok, ganz angenommen ist die Änderung der EU-Öko-Verordnung noch nicht – aber das wird wohl kommen (es war wohl eine knappe Abstimung, und, nun ja, 2021 ist angepeilt – da kann noch viel passieren). Zwar ist (EU-) „Bio“ nun strenger gefasst als  bisher; als Verbraucher hätte ich mir aber doch schon in jedem Fall echte messbare Kriterien gewünscht – schließlich gibt es die ja auch (natürlich auf ganz anderem Niveau) für konventionelles Grünzeug. Es geht hierbei um die Haftung – oder Kennzeichnung- wenn nebenan ein konventionelles Feld ist.

Aber es war ein langer Kampf um die aktuelle Fassung – und wenn die wirklich umgesetzt wird, ist es tatsächlich ein guter weiterer Schritt zu mehr Klarheit (Herkunft), Diversität (Saatgut-Regelung).

Egal, Bio bleibt Bio, und wer noch sicherer gehen möchte, schaut im Shop auf die Logo’s der Anbauverbände.
SZ und andere Quellen.

CRM mit dem PCG: Aktionsgruppen

CRM bedeutet Customer Relationship Management – eine naive Übersetzung  wäre „Kundenverwaltung“- das trifft es aber nicht. Kunden wollen wir nicht verwalten, sondern wertschätzen, wir wollen, dass sie unsere Produkte kennen und kaufen … und wir wollen, dass es mehr werden!
Mit der verbesserten Newsletter-Funktionalität bekommt das Konzept der  Aktionsgruppen im PCG eine Aufwertung. Auch bisher schon konnten Kunden oder Interessenten in diesen Gruppen organisiert werden. Für die Newsletteranmeldung kann man nun festlegen, in welchen Gruppen die neuen Adressen landen sollen. Nicht nur wenn mehrere Anmeldemöglichkeiten bestehen (z.B. auf mehreren Websites) ist das sinnvoll: Mit dem Wissen um die „Herkunft“ (oder andere Eigenschaften) eines Interessenten kann man viel gezieltere Ansprachen gestalten.
Die individuelle Zuordnung der Kunden zu Gruppen erfolgt im Dialog zu den Kommunikationseinstellungen des Kunden.
Zur Kombination von Gruppen können die Kundenfilter (oder auch die „Markierungen“) verwendet werden, mit denen nun auch unabhängig von der Aktionsverwaltung gefiltert werden kann.

Welcher Browser?

Aus verschiedenen Gründen brauchen wir Informationen über den Browser eines Besuchers. Nicht nur, um Shop-Inhalte für das jeweilige Endgerät optimiert auszuliefern, sondern auch, um unseren Aufwand für die Tests neuer Funktionen zu bewerten: Wir testen immer die Top-5 Browser/Betriebssystem-Kombinationen. Dazu klassifizieren wir die Angaben der Browser (den sog. „User-Agent“).

Im Admin-Bereich gibt es übrigens diese Info auch für jeden einzusehen.

Aktuell vorn: Android vor Windows. Im Browser-Krieg führt klar Googles Chrome – dies wohlgemerkt basierend auf Daten unserer europäischen Kundschaft aus ca.  120.000 Besuchen pro Woche.

Diese Statistik verwendet übrigens die Versionen der Browser und Betriebssysteme – dadurch ist sie immer aktuell.

Welche Browser haben wohl im obigen Bild (von StatCounter) die Nase vorn?