Mitarbeiter gesucht!

Programmierer/Webentwickler, w/m/RGB/vegan/flexi

Das solltest Du können:

  • Javascript (95%), HTML (100%), CSS (30%), Java (30%)
  • Erste Erfahrung mit Softwareentwicklung im Team (Versionsverwaltung, Build-Prozesse, Tests, Clean Code, Issue Tracking )
  • Your german seems to be good, your english is better than average

Promotion:

  • Du wirst bei bei Ökobox-Online im PCG-Team arbeiten. Wir bauen seit >15 Jahren Softwareprodukte für Online-Lebensmittelhändler, meist im Bio-Bereich und betreiben zugehörige Web-Dienste
  • Vollzeit, Festanstellung
  • Bei uns kannst Du sehr viele moderne Sachen lernen
  • 70% neuer Code, 30% Refactoring
  • Wir sind flexibel bzgl. Zeit- und Arbeits- und Lebensmodellen
  • Wir haben > 200 sehr nette Kunden, meist in D, CH, A und FR
  • Dresden ist ein super Wohnort (besonders übern‘ Sommer). Und nicht zu klein für viele Tech-Meetups. Berlin, Leipzig und Prag sind auch leicht zu erreichen
  • Der Umsatz unserer Kunden hängt an unserer Software – aber keine Menschenleben. Es gibt also schon mal Hektik, aber keinen Stress. Aus Fehlern lernen wir

Sei Dir bewusst:

  • Die ersten 6 Monate wirst Du in unserem Büro arbeiten. Danach nach Absprache.
  • Wir sind ein recht kleines Team und werden nur langsam weiter wachsen. Trotzdem bieten sich spannende Perspektiven. Und Du wirst Verantwortung übernehmen müssen
  • Wir arbeiten nachhaltig und fair (oder versuchen das wenigstens) – das geht auch bei der Software-Entwicklung!
  • Wir arbeiten tgl. im in Europa verteiltem PCG Team zusammen
  • Wir erwarten dauerndes Lernen. Dich erwarten mitunter knifflige Probleme

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung an jobs@pcgteam.eu

Kunden beobachten

Was machen meine Kundinnen und Besucher eigentlich so auf der Webseite? Finden sie den Shop? Was sehen sie sich an?

Diese Fragen lassen sich leicht beantworten, wenn man den Kundenbesuch in Form einer Aufzeichnung anschauen kann. Was man im richtigen Laden machen kann, kann man online erst recht!

Eine solche Aufzeichnung lässt schnell erkennen, wo sich der Kunde nicht sicher ist, wo gesucht wird oder welche Links falsch interpretiert werden – allein durch beobachten des Maus-Zeigers.

Zudem lassen sich viele Aufzeichnungen übereinanderlegen, so entsteht eine sog. Heat-Map, die oft verwendete, oft nicht „getroffene“ oder auch unbeachtete Bereiche aufzeigt

Wir haben kürzlich unsere schon länger vorhandene Integration für ein solches Werkzeug überarbeitet und noch ein wenig datenschutzfreundlicher gestaltet. Denn obwohl wir uns bei einer solchen Aufzeichnung im Rahmen der DSGVO-Regeln bewegen (u.a. keine Weitergabe von Daten, begrenzte Aufzeichnung, Transparenz und Löschung), hinterlässt es bei Besuchern natürlich ein komisches Gefühl, wenn sie sich beobachtet fühlen.

Wir haben uns deshalb entschieden, den Besucher mit einer Abfrage am Anfang der Sitzung darüber zu informieren und explizit zu fragen, ob das o.k. ist. Die Besucherin kann nun ablehnen, zusagen oder auch nur für einen Tag die Aufzeichnung erlauben.

Typischerweise braucht man dieses Werkzeug nur periodisch, etwa bei Umbauten der Webseite oder Umstrukturierungen in der Menüführung. Es lässt sich deshalb auf Monatsbasis zuschalten.

Im Fokus: Warenkorb

Unsere Shops sollen so sein wie es alle im Internet erwarten – doch ein Betrieb, der regelmäßig liefert, kann seinen Kunden mehr Service bieten. So wurde aus dem Shop eine Spezialanwendung. Im Rahmen dieser Serie wollen wir einige Bausteine davon näher vorstellen.

Einen Artikel suchen >> Die Menge angeben >> Am Ende die Bestellung absenden. So ist es meist bei Online-Shops und auch bei uns. Doch die Warenkorb-Komponente versteckt dabei eine Menge an komplexen Vorgängen.

Lebendiger Inhalt

Der Warenkorb in unserem System ist etwas von längerer Lebensdauer – oft ist er sogar beim ersten Besuch schon gefüllt – mit den aus einem Abo resultierenden Produkten. Und nach dem Absenden ist er nicht unbedingt „weg“, sondern steht weiterhin für Änderungen zur Verfügung – bis zum Bestellschluss. Dementsprechend muss er auch nach Tagen noch den richtigen Inhalt zeigen – auch wenn schon durch die Mitarbeiter im Betrieb verändert wurde. Durch das System könnten auch Sortimente bereits in Einzelprodukte zerlegt worden sein und so die Positionen der Bestellung verändern. Gelegentlich kann es sogar vorkommen, dass ein Artikel nicht mehr verfügbar ist – auch das muss leicht erkennbar sein.

Bestellschlüsse

Apropos Bestellschluss: der ist nicht unbedingt für alle Artikel gleich. Nicht selten sind manche Produkte schon vor dem allgemeinen Torschluss nicht mehr veränderbar, weil sie z.B. von Partnerbetrieben zugeliefert werden. Das ist natürlich von der Liefertour abhängig, auf der diese Bestellung zugestellt wird. Andere Artikel sind für Veränderungen gesperrt, z.B. wenn es sich um aufwändig Hergestelltes handelt, wie Fleischpakete. In so einem Fall kann es auch sein, dass die gesamte Lieferung nicht mehr stornierbar ist.

Artikel und Sortimente, Rezepte und Pakete

Sortimente -der Inhalt von Aboboxen- kann aufgelöst („geplant“) oder nicht vorliegen (Sortimente in weiter Zukunft sind oft noch nicht geplant). Wenn möglich, zeigen wir dies vollkommen transparent im Warenkorb, evtluell auch gruppiert nach dem Sortiment. Rezepte oder Geschenkpakete sind andere Formen von gruppierten Produkten, die wahlweise im Paket oder einzeln bestellbar sind.

Abos

Für Sortimente oder Einzelartikel können Abos abgeschlossen werden – diese Information ist natürlich auch im Warenkorb zu sehen. Insbesondere ist es hilfreich zu erkennen, wenn ein neues Abo im Rahmen dieser Bestellung hinzukommt oder bald abläuft. Mittlerweile sind auch Änderungen an Abobestellungen weit in der Zukunft möglich.

Mindestbestellwerte, Abverkauf, Maximalmengen.

Die Artikelmengen können auch direkt im Warenkorb verändert werden. Wie an anderen Stellen im Shop müssen wir auch hier auf mögliche Mengenbeschränkungen achten. Mindestmengen können nicht nur für Artikel gelten, sondern auch für Artikelgruppen. Und Produkte im Abverkauf können nicht ewig im Warenkorb eines Kunden „blockiert“ werden.

Vorbestellungen, mehrere Warenkörbe

Um die Bestellung für den Kunden zu vereinfachen, können durchaus auch Produkte für verschiedene Termine ausgewählt werden, so entstehen im Rahmen einer Sitzung mitunter mehrere Warenkörbe, die dann auch zu den verschiedenen Terminen im Kalender angezeigt werden.

Rabatt-Anzeige, Gutscheine, Notizen und Bestellung mit einem Klick runden die Funktionen ab.

Großes PCG Anwenderteffen 2019

Ende Januar waren wir wieder in Schmerlenbach zum PCG Anwendertreffen versammelt! Und der große Raum war bis auf den letzten Platz besetzt. Schön, dass wir als PCG Team so viele bekannte und auch neue Gesichter begrüßen konnten.

Tagsüber wurden die Neuerungen im PC Gärtner vorgestellt. Dazu gehörten:

  • das Kommunikationsmodul
  • der Neubau der Packstelle
  • die Aktionsverwaltung

In der Beiratsrunde wurde unter Betriebsleiter*innen über künftige Neuerungen diskutiert. Diese Runde war auch offen für Interessierte. In einer parallelen Runde dazu konnten Fragen rund um den PC Gärtner gestellt werden.

Viel sehens- und hörenswertes war auch aus den Themenbereichen des PCG Universums dabei:

  • Es wurden die vielen Möglichkeiten besprochen, auf den Shop 2016 umzustellen. Für jede Betriebsgröße und jeden Geschmack sollte sich die passende Variante finden. Lasst Euch beraten.
  • Ausgiebig besprochen wurden auch Servicepakete für die Artikelpflege.
  • Zum Thema Online-Marketing hörten wir von John einen interessanten Vortrag, der an ein konkretes Angebot geknüpft war.
  • Wir haben auf die Schulungsangebote zum PC Gärtner in der Weiling Akademie hingewiesen. Bob schult zum Shop am 22. März (Coesfeld)/5. April (Lonsee) und Charly zum PCG am 21. März (Lonsee). Die Anmeldung bitte direkt bei Weiling!

Ja, und Abends haben wir gemütlich bei Wein, Bier und Knabbereien in der Kilian’s Bar zusammengesessen. Das Tagungszentrum hat uns wieder einmal verwöhnt und wir kommen in 2020 gerne wieder. Den Termin könnt Ihr schon notieren: 29. – 31. Januar 2020.

Entwickler-Info #01 / 19

Wir haben weiter an der einfachen Integration unseres Shop-Scriptes in beliebige Webseiten und CMS’se gearbeitet. Es wurden eine Vielzahl von Problemen mit Apples skurrilen Praktiken beim Cookie Management, mit CORS oder auch Konflikte beim Nebeneinander verschiedener Script-Versionen gelöst. Die neue Version client1.js baut auf ein gekapseltes jQuery3 und kann CSS in den verrücktesten Homepage-Baukasten injizieren.

Standard-Template aufrufen oder einbauen

Passend dazu haben wir auch die Code-Editoren im Backend verbessert. Ein Einbau des Standard-Shops inkl. der Stil-Anpassungen kann oft in wenigen Stunden nur mit Bordmitteln erfolgen. Wenn man keine groben Fehler macht ist das Ergebnis trotzdem responsive und stimmig. Der Einbau des Standard Templates ist jetzt mit wenigen Schritten erledigt:

  • Script einbetten
  • Ein <div>-Element als Platzhalter vorsehen
  • Mit dem Stil-Editor Farben und Stile anpassen
  • Den erzeugten CSS Code im Backend hinterlegen
  • ggf. weiteres Finetuning am CSS in Bezug auf die einbettende Webseite
  • Einige wenige Einstellungen am PCG System vornehmen

Wenn dies geschafft ist, kann man die Webseite mit vielen weiteren Ideen ausbauen.

Bilder via Backend

Um Abstimmungsaufwand zu verringern, können Bilder – insbesondere für Navigationsebenen- jetzt auch direkt vom Backend des Shops engespielt werden. Dabei hilft auch ein FTP-Browser im Entwicklerbereich.

Neue Komponenten-Schalter

Wie immer sind neue Optionen an den Komponenten hinzugekommen; u.a. mehr Möglichkeiten zur Bilder-Beeinflussung. Bei neuen Projekten bitte immer die Übersichtsseite der Komponenten „scannen“, dort sind alle Optionen auch aufgelistet.

Meet the Team: Christian

Ich bin Christian, Jahrgang 1975, und wohne zusammen mit meiner Frau und unseren drei Kindern in der Gegend von Freising.

Nach einem Theologiestudium war ich lange Zeit im IT-Vertrieb und –Support tätig, habe einige Jahre Markterfahrung hinter mir und bin intensiv ehrenamtlich in der evangelischen Kirche engagiert.
Beim PC Gärtner arbeite ich hauptsächlich in den Gewölben der Buchhaltung und Rechnungsstellung mit Erhard zusammen und teste kleinere Hardware-Ideen.

Da ich seit meiner Kindheit an und mit Computern arbeite (meine „Erste“ war eine CPM-VAX von digital, und die 8086er-CPU kenne ich, seit sie 4 MHz „schnell“ war), liegen mir neben nachhaltiger (Land-) Wirtschaft vor allem digitale Bürgerrechte, Verschlüsselungstechnik, Datenschutz und Open Source sehr am Herzen.

Unterbrechungsfreie Stromversorgung

Aufgrund aktueller Supportfälle würde ich gern einen „Appell“ an unsere Anwender und Anwenderinnen richten, sich verantwortungsvoller um eine sinnvolle IT-Infrastruktur in ihrem Betrieb zu kümmern für den Fall, dass lokale Serverinstallationen verwendet werden.
Hintergrund sind mehrere Betriebe mit Datenfehlern nach einem Stromausfall, weil der Server keine unterbrechungsfreie Stromversorgung (sog. „USV„) hatte.

Hat der Betrieb zumindest eine USV für den Server, ist das Problem deutlich geringer und die Datenbank-Integrität bleibt in der Regel erhalten, als wenn gar keine Vorsorge getroffen wurde. Voraussetzung ist hier immer der Einsatz eines ADS-Servers.
Ob auch die Arbeitsstationen eine USV brauchen, muss auch entschieden werden. Wie schon gesagt: für den Server ist es am wichtigsten.

Wir möchten an dieser Stelle auch darauf hinweisen, dass solche Arbeiten (die mehrere Stunden umfassen können) nicht vom Service-Vertrag abgedeckt sind.

Rechnungen und Lieferscheine direkt im Shop2016 abrufbar

Im neuen Shopsystem sind seit einiger Zeit die PDF-Rechnungen und Lieferscheine für die Kunden anforderbar.

Werden diese unter den persönlichen Einstellungen angefordert, wird kurze Zeit später eine Email mit Anhang versandt. Nach entsprechender Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden kann man so gänzlich auf Papier verzichten.

Entwickler-Info 8/2018

Unter dieser Kategorie Entwickler informieren wir zu Neuerungen und Änderungen am „Werkzeugkasten“ mit denen ein Shop im WebSite eingebaut wird. Diese Neuerungen können, müssen aber nicht in Eure betreuten Websites einfließen. Gelegentlich erwähnen wir auch Fixes für „prominente“ Bugs.

Schnellstart

Das Script zum Einbinden der Shop-Funktionalität trägt den System-Namen im Aufruf. Dadurch ist es, zumindest ohne serverseitige Programiersprache, etwas umständlich, mal eben zwischen verschiedenen Systemen zu wechseln (z.B. dem Live und dem lokalen Entiwcklungssystem), es müssen immer alle Webseiten angefasst werden. Im Github ist jetzt ein Beispiel zu finden, das nur noch eine Änderung an einer Datei benötigt (shop.js).

to proxy or not to proxy

Neue Techniken machen es möglich, auch ohne eine Proxy-Installation der Scripte davonzukommen. Generell gibt es einige Dinge abzuwägen:

  • Sollen externe Scripte sichtbar sein ?  Das ist eine Geschmacksfrage, aber auch DSGVO Erwägungen können eine Rolle spielen.
  • Ist der eigene Server (der proxy) schnell? Insbesondere bei shared-Hosting Angeboten wird es gerade zu allgemeinen Hochlastzeiten knapp.
  • Unterstützt der Proxy HTTP/2 (oder QUIC)? Durch das Zusammenfassen viele Anfragen können am Ende mehr parallele Abfrage auch am Shopserver erfolgen.

Selber Aktualisieren

Bisher musstet ihr zum Aktualisieren eines Staging-Systems immer bei uns nachfragen. Seit einiger Zeit kann das auch direkt im Admin-Bereich ausgelöst werden – sowohl im Quellsystem als auch aus dem Staging-System heraus. Die Einrichtung eines Staging-System muss weiterhin durch uns erfolgen,  meist ist da etwas Einrichtungsarbeit (u.a. Domain-Einrichtungen) notwendig.

Scripte automatisch einbinden

Dieses Feature gab es für den Amperhof-Shop schon immer – u.a. zur Einbindung von Tracking-Funktionen. Bisher gingen wir davon aus, das dies der neue Shop nicht braucht – schliesslich haben die Entwickler ja selber Zugriff auf die  Seiten.

Gerade beim andauernden Hantieren mit Tracking-Pixeln aller Colèur zeigt sich aber das diese Funktion recht praktisch ist – so ist ohne Zutun der Webentwickler mal schnell eine ID geändert oder ein Tracking-Code eingebunden. Die Funktion ähnelt damit etwas dem Google Tagmanager.

Natürlich müssen das nicht nur Tracking Scripte sein; auch andere kleinere Korrektuen sind per Javascript schnell eingespielt – auf allen Webseiten wo auch das Shopsystem eingebunden ist. Zu finden ist die Eingabemaske unter Einstellungen->Tracking im Admin-Bereich.

Legacy Shops und Einbindung per Frame

Die Ablösung des bisherigen Standard-Shops rückt näher. Wir sind dabei die Anleitungen zu schreiben – u.a. die Hinweise, wie man den Shop am Besten in die Webseiten einbaut. Hier kommt -für den Standard-Shop- ein alter Bekannter zu neuen Ehren: der HTML (I-)Frame. Im Github gibt es ein Beispiel, was eine responsive Einbindung mit dieser Technik erklärt., auch auf Seiten die ggf. selber nicht responsive sind oder sonst einen größeren Umbau erfordern würden. (Hinweis: diese Technik wird aktuell nicht mehr empfohlen! –Bob, Februar 2019)

Hier gehts zum letzten Artikel dieser Rubrik.

Neue Funktion für die Fahrertablets

Heute wollen wir euch eine neue Funktion vorstellen: Das heiß
ersehnte Fahrerklemmbrett hat es in einer der letzten Versionen der DriverApp (1.5.1) geschafft.
Damit sollte endlich Schluss sein mit der unübersichtlichen Zettelwirtschaft
im Lieferwagen, denn das papierlose Fahren rückt in greifbare Nähe!

Wenn ihr also mal wieder eine Kiste extra packen müsst weil das Brot
beim Nachpacken nicht mehr in die Kiste gepasst hat, könnt ihr euch das
jetzt direkt in der App notieren und werdet dann beim Ausliefern an
geeigneter Stelle daran erinnert – und zwar an erster Stelle und in
einer auffälligen Farbe.

Das Fahrerklemmbrett funktioniert dabei so, dass ihr euch beim Packen
eine kleine Notiz zu einem bestimmten Kunden hinterlegen könnt. Diese
Notiz wird euch dann zusammen mit den anderen Nachrichten zu der
entsprechenden Lieferung blau hinterlegt und an oberster Stelle
angezeigt. So kann hoffentlich nichts mehr verloren gehen!Fahrerklemmbrett

Wie ihr seht, geht die Entwicklung an Driver stetig weiter! Uns liegt es
wirklich am Herzen, dass die Fahrer im Alltag entlastet werden und die
Tablets eine echte Hilfe sind. Deshalb freuen wir uns auch, dass sich
einige Fahrer mit Wünschen und Vorschlägen direkt bei uns gemeldet
haben. Das Klemmbrett wurde mit der  Höhenberger Biokiste konzipiert. Ganz besonderer Dank gilt den zwei Fahrern Ben und Tom, die an der Entwicklung der neuen Funktion beteiligt waren.

Vorgestellt in einem Gastbeitrag von Leon Kleffmann und Sebastian Egli von bridgesoft.de