Alternativ-Shop nun auch mit Neos

Bereits zwanzig Betriebe nutzen für die Realisierung ihrer Website das Neos System mit einem integrierten Template des Shop2016. Sie schätzen vor allem die schnelle Einsetzbarkeit, die auf einen Lieferbetrieb abgestimmten CMS-Komponenten, und die Möglichkeit zur spielend einfachen autonomen Pflege der Inhalte.

Nun ist es möglich, recht schnell und einfach parallele Website-Instanzen hinzuzubuchen und freizuschalten, die auf einen individuellen Bedarf eines Interessenten-/Kundenkreises zugeschnitten sind. Denkbar ist hier der Einsatz für
• Firmenkunden, Schulen, Kindergärten
• Hofladen, Hofbereiche
• Angebote von Kochseminaren
• Rezeptkisten
• Pachtgärten
• Ferienwohnungen
und generell für alles, was über das Angebot eines Lieferbetriebes hinausgeht.

Der Boßhammersch Hof bietet z.B. seit Januar eine eigenständige Website für Bürokisten an. Auf www.bosshammersch-buero.de finden Firmenkunden ein angepasstes, reduziertes Menü, die für Firmen interessanten Inhalte. Die Kunden können sich somit auf die für sie relevanten Artikel und Informationen konzentrieren und fühlen sich mit ihren individuellen Bedürfnissen wahrgenommen, beispielsweise mit einem festen, persönlichen Ansprechpartner im Kundenservice.

Die neue Instanz kann schnell umgesetzt werden, da sie parallel zur bereits bestehenden Website angelegt und übersichtlich im gleichen Neos gepflegt wird. Dabei kann auf den bereits vorhanden Medienpool zugegriffen werden. Inhalte können innerhalb der Webauftritte kopiert und eingefügt werden. Die Möglichkeit zur Änderung des Logos, der Menüstruktur und des Seitenaufbaus bietet Raum zur Individualisierung der Website.
Gleichzeitig wird durch die Übernahme des grundlegenden Design-Konzeptes und bereits bekannter Funktionen der Inhaltselemente für den Kunden der vertraute Bezug zur etablierten Website hergestellt.

Die Datenverarbeitung erfolgt in der gemeinsamen Warenwirtschaft, es entsteht also kein weiterer Aufwand beim Fulfillment und der Kundenkommunikation.

Meet the team: Flo

Ich freue mich sehr, mich als neuestes Mitglied des PC Gärtner Teams
vorstellen zu dürfen. Mein Name ist Florian, ich bin 28 Jahre alt
und arbeite als PC Gärtner Programmierer eng mit Erhard und Simon zusammen.

Meine ersten Erfahrungen mit Rechnern hab ich schon mit jungen Jahren
gemacht und bin bis heute von Technik fasziniert.
Meine ersten Programmiererfahrung konnte ich bereits in der Schule machen und mein erstes Gehalt als Programmierer hab ich bei der Krones AG in Freising als VBA-Entwickler bekommen.

Den PC Gärtner samt der Familie Schönegge kenne ich bereits seit vielen Jahren und ich bin erstaunt wie gut sich das hier in Meilendorf entwickelt hat.
Schöne Grüße aus Bayern!

Gut zu wissen: Import von Überweisungen

Ein Feature im Kundenstammmodul soll hier einmal in den Mittelpunkt gerückt werden, und zwar die Möglichkeit, den CSV-Export einer Finanzsoftware in den PC Gärtner zu importieren.

Dazu wird im Kundenstammmodul unter „Import Überweisungen“ ein Dialog gestartet, der den Dateiaufbau in punkto Kopfzeile, Trennzeichen und Masken definieren soll. Anschließend kann die csv-Datei kontrolliert, halbautomatisch verknüpft und den entsprechnungen Kunden- und Rechnungsnummern zugeordnet werden. Auch sind mehrere Filter wie zum Beispiel „bereits bezahlt“ anwendbar, die schnell helfen, einen Überblick zu bekommen.

Die einzelnen Schritte sind in dem Text „Überweisungen importieren“ in der internen Dokumentationsplattform nachlesbar.

Das Aufgaben-Modul im PC Gärtner

Datenschutz – (Unerwarteter) Mitarbeiterwechsel – Prozesse optimieren

Wir wollen noch einmal auf ein gern übersehenes Feature  hinweisen. Und zwar aus Gründen, die auf alle Betriebe zutreffen:

  • Die DSGVO zwingt uns seit 2018 mit guten Gründen, Prozesse und Aufgaben zu dokumentieren, u.a. um Datenschutzaspekte nachprüfbar zu machen.
  • Das hat zudem den Vorteil, dass diese Prozesse und Aufgaben für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen nicht erst dokumentiert werden müssen, sondern bereits im System hinterlegt sind und es so einfacher ist, den Geschäftsbetrieb immer aufrecht zu erhalten und grundsätzliches Know-how zu bewahren.
  • Auch im alltäglichen Betrieb und mit Mitarbeiter*innen, die sich eine Aufgabe teilen, ist eine elektronische Ablage und Notiz das geeignete Mittel zum Zweck.
  • Die Mitarbeiter*innen werden automatisch, regelmäßig und tag- bzw. zeitgesteuert am PC informiert, dass eine Aufgabe anliegt.Aufgabenliste

Welche Beispiele im alltäglichen Arbeitsleben können das sein?
Hier ließe sich das Abholen der tagesaktuellen Preislisten eines Großhändlers nennen oder aber die einzelnen Schritte beim Versenden von Serienmails.

Auch die Zusammenarbeit des Mitarbeiters mit der „Maschine“ wird einfacher, wenn z.B. seltene Prozessschritte, die nicht automatisch ablaufen können, als Termin oder Todo in der Liste landen.

Die Aufgaben-Verwaltung ist unter Hilfsmittel im PC Gärtner Startmenü zu finden. Weitere Info zu DSGVO-Aspekten im PCG findet ihr in den Hilfeartikeln.

PC Gärtner anwendernah

Ende Januar 2020 waren wieder rund 60 PC Gärtner Anwender*innen und die über 20 Mitarbeiter*innen des PCG Teams (Bild im Text unten) zum Anwendertreffen versammelt. Es ging insgesamt um die abgeschlossenen und geplanten Neuentwicklungen in der PCG Welt, neue Hardware (hier im Bild) sowie um Informationen zum Shop und zu Marketing-Themen.

Die Pausen und die Abende in der Kilians-Bar wurden kreativ zum Austausch genutzt. Abgerundet wurde das Programm durch ein abendliches alternatives Filmangebot und je eine Yoga-Stunde am Morgen. Gerne begrüßen wir Euch wieder in Schmerlenbach in 2021 – und zwar vom Mi, 3. bis Fr, 5. Februar 2021.

PCG Team

Neues im Shop

Wie immer gab es viele kleinere Änderungen, die auch im Trello dokumentiert sind. Hier die interessantesten Dinge:

Suche

Seit einigen Wochen bereits werden die Suchergebnisse nach der Sortierung der Warengruppen sowie dem Treffer-Score angezeigt. Neu ist die Möglichkeit, die Ergebnisse nun auch nach der Artikel-Nummer oder der Sortierung der Artikel zu präsentieren.

Weil auch viele Kunden nach der Funktionalität des Shops suchen, werden auch Links hierzu eingeblendet, beispielsweise bei der Frage „Lieferpause“ der Link zur Eingabemaske (Bei individuellen Designs muss dies ggf. freigeschaltet werden).

Beim Suchalgorithmus gab es einige Änderungen um zusammengesetzte Begriffe und Bindestrich-Produktnamen besser zu finden.

Ist ein Filter gesetzt, berücksichtigt die Suche nun auch diesen.

Gesperrte Bestellungen, Nur-Lesen Zugang

Ein schon länger bestehender Wunsch (z.B. im Schulobst-Umfeld) war, sowohl individuell für eine Bearbeitung gesperrte Bestellungen besser darzustellen, als auch generell einen Nur-Lesen Zugang zum Shop zu ermöglichen.

Es gibt noch weitere Einstellungsmöglichkeiten, so z.B. die Einschränkung, Abo’s zu verändern. Letzteres kann zwar auch global für den Shop eingestellt werden – eigentlich ist diese Funktion aber individuell für einzelne Kunden gedacht. Zu finden ist diese im PCG in der Kundenverwaltung.

(die meisten Dinge hier beziehen sich auf die Shops, die auf der Basis Shop2016 gebaut wurden)

Gut zu wissen: Suche nach Auftrags- oder Rechnungsnummer

Die Ökobox Auftragsbearbeitung ist jetzt um eine Funktion reicher:
Unter „Suche Auftrag finden sich nicht nur die

  • Suche nach Kistennummern
  • Suche nach Auftragsnummern

Auch die Suche nach Rechnungsnummern ist im aktuellen PC Gärtner jetzt möglich und erleichtert es, entsprechende Kundenanfragen schnell zu klären und zu beantworten.

Die Inventur-App

Das Jahresende naht und damit vielleicht eine Inventur des aktuellen Bestandes. Grund genug, um noch einmal an die seit diesem Jahr funktionalere App zu erinnern.

Funktionaler ist sie deshalb, weil sie netzwerkunabhängig von Windows und WLAN arbeitet und deshalb auch im Kühlhaus problemlos anwendbar ist. Auch Kommazahlen in den Beständen sind möglich. Und immer gilt: je nachdem wie konsequent im Betrieb beim Ausbuchen von Verlust gearbeitet wird, ist die App auch mal zwischendurch erforderlich. Dafür können generell Windows-Tablets und Android-basierte Geräte verwendet werden.

Cookies again

Nach einem Urteil des EuGH ist erneut Panik im Web entstanden, gerade in unserem Umfeld sollte man und frau aber kühlen Kopf bewahren.

Blendet ihr Werbung anderer Partner ein? Verkauft ihr Bewegungsdaten der Nutzer auf Euren Seiten? Nutzt ihr Cookies um was ganz Unerwartetes mit den Daten zu tun? Wenn nicht, gibt es keinen Grund den Besucher um Erlaubnis zu bitten und beim Einkauf mit einem Banner zu nerven.

Bei den meisten sind einige Cookies notwendig, um den Betrieb der Webseite zu ermöglichen, ein typisches Beispiel ist hier eine Kennung, damit der Warenkorb einem Besucher zugeordnet werden kann. Diese Cookies müssen nicht angegeben werden, auch nach der DSGVO kann man unterstellen, dass ein Besucher diese Voraussetzung kennt oder gutheisst.

Selbst die Verwendung von Cookies zur Optimierung der Webseite sollte (ebenso wie Logfiles) ohne Hinweis möglich sein, natürlich müssen die Daten aber immer in Eurer Hand sein und es wird gut aufgepasst, dass Unbefugte keinen Zugriff darauf haben.

Wenn ich nun auf den Webseiten eines Biobetriebes bin und einen Cookie-Hinweis abhaken muss, muss ich unterstellen, dass meine Daten vom Betrieb abfliessen – das hinterlässt keinen guten Eindruck bei einem informierten Besucher. Damit die weniger Informierten, aber anderweitig besorgten Besucher das auch richtig einschätzen können, kann man diesen Zusammenhang nochmal in den Datenschutzerklärungen hervorheben.

Aber sollten bei Euch – wegen falscher Konfiguration der Werkzeuge, Nichtabschluss von DSGVOAV Verträgen oder „bewusster Unwissenheit“ doch Daten abfliessen – z.B. über ein Analytics-Tool- dann müsst ihr den netten Hinweis natürlich beibehalten.

Übrigens ist die mediale Konzentration auf Cookies ziemlich irreführend – gute Werbetracker kommen mittlerweile auch sehr gut ohne Cookies aus, um einen Besucher wiederzuerkennen. Leider engt der öffentliche Fokus auf den Begriff „Cookie“ vom echten Problem ab und erlaubt es schwarzen Schafen weiterhin nahezu ungestört zu operieren.

PS: Wie immer keine Rechtsberatung, aber eine starke Meinung 😉

Zettel adé

Mit dem Hofladenmodul steht auch die Einkaufslisten-App zur Verfügung, die sich besonders an Hofbewohner- oder Mitarbeitereinkäufe richtet.

Zettel, die sonst im Laden in Kassennähe herumliegen und noch extra eingetippt werden müssten, sind damit obsolet. HofbewohnerInnen und MitarbeiterInnen sind hier ganz normal im Kundenstamm vermerkt und mit einem Extrahäkchen „Hofladen-Kunde“ versehen. Zusätzlich wird noch eine PIN unter den Mitarbeiterstammdaten benötigt .

In der App kann dann gezielt nach Artikeln gesucht werden bzw. auch danach, was der- oder diejenige bisher an Artikeln gekauft hat. Selbstverständlich kann auch der Barcodescanner eingesetzt werden. So wird nichts Wichtiges für das Abendessen vergessen.
Sollte einmal keine Verbindung bestehen, ist es trotzdem möglich temporär offline weiter einzukaufen. Denn wenn wieder Verbindung besteht, dann werden die Einkäufe verbucht.