Mehrere Shops an einem PCG!

Varianten
Ziele auf die Zielgruppe – verwende mehrere Shops!

Mitunter zeigt es sich, das man mit einem Shop nicht alle Kunden einfangen kann: vielleicht wird unter einem Namen (==WebSite, Marke) bereits etwas anderes erwartet oder die Zielgruppe eben woanders (bei Facebook?). Auch die Trennung von lokaler eigener Auslieferung und Versand kann mit einem zweiten Shop leichter sein. Und bei einem Umbau der Webseite kann eine weitere Shop-Instanz hilfreich sein, um in Ruhe testen zu können.

Eine Shopeinbindung in den WebSite bedingt immer auch eine Reihe von Konfigurationen – da geht es um Web-Adressen, Stile und Designaspekte, aber auch um Entscheidungen, welche Daten (Preislisten/Warengruppen oder Touren) angeboten werden sollen.

Mit Hilfe von sogenannten „Alternativsystemen“ kann man dies recht einfach bewerkstelligen. Dabei werden weiterhin alle operativen Daten mit dem PCG ausgetauscht und bearbeitet. Die Konfiguration der Shops wird aus dem Standard-System ererbt und kann dann angepasst werden. Zum Beispiel die Lieferkosten, Sprachoptionen oder Textbausteine – direkt im gewohnten Admin-Bereich des Shops.

Das  Alternativsystem ist nicht zu verwechseln mit dem Staging-System: dieses dient zum Test und ist nicht (notwendigerweise) mit einem ERP System (PCG) verbunden.

Hier gehts zu detaillierteren Informationen im Hilfebereich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.