Neuer Shop mit Standard-Template

Das Standard-Template für die Online-Shops  vom Modell Shop2016 ist nun allgemein verfügbar. Ähnlich dem bisherigen Amperhof-Modell ist es leicht in Webseiten einzubauen, verwendet aber nun moderne Technologien und ist responsive, passt sich also an verschiedene Bildschirmgrößen an. Darüberhinaus profitieren die Kunden von einer Vielzahl neuer Funktionen.

Zwar ist die Anordnung der Komponenten in den Webseiten -im Gegensatz zu einem individuell gebauten Shop- nicht veränderbar, trotzdem kann natürlich der Stil (Farben u.a.) von WebDesignern angepasst werden. Für ambitionierte Anwender*innen gibt es auch einen Stil-Editor, mit dem man erste Versuche hinsichtlich der Gestaltung selbst machen kann.

Die Umstellung vom bisher verwendeten Standard-Template ist schon in wenigen Stunden möglich.  Die neuen Möglichkeiten der Artikelpräsentation und der Menüsteuerung benötigen etwas Einarbeitung, verprechen aber mehr Einkaufsspaß für den Kunden.

Öffentliche Informationen  zu den möglichen Shopmodellen sind verfügbar und hier speziell zum Standard-Template Shop2016.
Wir haben Anleitungen (nach Login) für Anwender und WebDesigner vorbereitet und unterstützen gern beim Umstieg.

Responsive

Sprachen und Übersetzungen

Kürzlich ist Polnisch als achte Sprache hinzugekommen!
Wird dem System eine neue Sprache hinzufügt, ist es mit der initialen Übersetzung der bis zu  3500 Wortschnipsel oft nicht getan. Deshalb hilft immer mindestens ein Muttersprachler unter den Anwendern bei der genauen Anpassung und langfristigen Pflege – es kommen ja auch immer wieder neue Funktionen hinzu.

So haben wir die internen Übersetzungs-Statistiken jetzt im Admin-Bereich des Shops einsehbar gemacht – damit wird es dem Sprach-Betreuer einfacher gemacht, Korrekturen einzupflegen und sich u.a. auf die am meisten angezeigten Texte zu fokussieren.

Es geht ja auch  nicht nur um die Beschriftung der Buttons und Texte des Shops – ein großer Teil der Informationen auf dem Bildschirm kommt von den Artikeldaten. Hier bietet das PCG System die Möglichkeitet, Artikeldaten auch in verschiedenen Sprachen zu pflegen. Schließlich kann der Shop parallel in verschiedenen Sprachen und für verschiedene Länder betrieben werden. Unter Verwendung von verschiedenen Preislisten und Menüstrukturen ist das sogar trotz verschiedener Preise und Mehrwertsteuersätze möglich.

Dabei helfen auch Werkzeuge für  automatische, regelgesteuerte Übersetzungen von Artikelinformationen oder einzelnen Zeichen.

Rechnungen und Lieferscheine direkt im Shop2016 abrufbar

Im neuen Shopsystem sind seit einiger Zeit die PDF-Rechnungen und Lieferscheine für die Kunden anforderbar.

Werden diese unter den persönlichen Einstellungen angefordert, wird kurze Zeit später eine Email mit Anhang versandt. Nach entsprechender Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden kann man so gänzlich auf Papier verzichten.

Gutscheine

Es hat eine Weile gedauert, bis es die Gutscheine oben auf unsere Prioritätsliste geschafft haben. Nun ist ein großer Teil der unter diesem Begriff versammelten Funktionen gebaut und im Einsatz. Es ist Zeit die Werbetrommel dafür zu schlagen:

Ein Artikel im PC Gärtner kann als Gutschein definiert werden. Mit dieser Eigenschaft wird der Artikel versteckt im Shop geführt. Ein versteckter Artikel ist nicht auswähl- oder suchbar, wird aber angezeigt, sollte er sich z.B. in einer Bestellung befinden.
Oder, im Fall des Gutscheins: er wird sichtbar, sobald der Kunde den (geheimen oder nicht so geheimen)  Gutscheincode eingibt. Sind im Artikelstamm Gutscheine vorhanden, zeigt der Shop ein entsprechendes Eingabefeld im Warenkorb an.

Ein Gutschein hat natürlich einen Wert, der kann wie üblich in der PC Gärtner Warenwirtschaft eingegeben werden. Darüberhinaus hat er aber auch viele andere Eigenschaften eines Artikels, die in diesem Zusammenhang recht nützlich sind. Dazu zählen u.a die  Beschreibungsfelder und Bildangaben, aber auch die Zeit- und Tourverknüpfungen. Selbst für Bestellschlussangaben oder Herkunftskennzeichen lassen sich interessante Anwendungsideen finden. Oder  zum Abverkauf.

Neukundengewinnung: Gutschein im Wert von 5 € für Deine erste Bestellung!

Für Firmenkunden: Ein Gutschein pro Woche für jedem im Gewinner-Team

Werbung: 10 € Gutschein für Deinen Weihnachtseinkauf bei uns!

Dankeschön: Nur für Sie: 10 € als Dankeschön für ein Jahr als Kunde bei uns! Oder: 5 € für jeden in unserer Jubiläumswoche!

Steuerung: 5 €, wenn Sie Ihren Einkauf bei uns abholen!

Druck aufbauen: Verwenden Sie diesen 5 € Gutschein, wenn sie bis 12 Uhr am Vortag bestellen! Oder: Dieser Gutschein löst sich bis Freitag auf, wenn er nicht verwendet wird.

Geschäft ankurbeln: Schnell schnell, 10 Gutscheine mit dem Code „SeiEinFuchs“ im Shop!

Bei Gutscheinen kommt es auch darauf an, das nur die richtige Zielgruppe in den Genuss kommt – nicht jeder Gutschein sollte in Gutschein-Portalen auftauchen. Dementsprechend haben wir auch einige Sicherungen eingebaut, so kann z.B. ein Gutschein pro Kunde nur einmal verwendet werden.

Rezept-GutscheinUm bestimmte Artikel besser promoten zu können, kann man diese mit Gutscheinen verknüpfen.

Abos fördern: Sommer-Abokisten-Special: 5 € Gutschein für jede Abokiste die Sie in August bestellen!

Anzuckern: 4 € Gutschein für ein Probierpaket mit unseren Produkten

Cross-Promotion: Dein Gutschein-Code für eine Smoothie-Box: Fitness-<hier Name des Fitness-Centers>

Bisher haben wir von Gutscheinen geschrieben, die einen allgemeinen  „Geheimcode“ haben, z.B. „Sommer2018“. Damit ist dieser Gutschein für jeden Kunden im Shop (einmal) verwendbar.

Die Auswertungen über die Verwendung der Gutscheine  können mit PC Gärtner-Bordmitteln erfolgen.

Torfeuer

Der Treffer kam bei uns erst am Sonntag an. Zum einen war der Samstag zu kurz um auch noch im Online-Shop zu bestellen, zum anderen sind viele wohl auch erst gegen Sonntagabend aus dem Fussballrausch erwacht. Oder hatte das Spiel die guten Vorsätze bezüglich der Ernährung geweckt?

Reuss' Tor
Roter Pfeil: Reuss‘ Tor

Jedenfalls hatten wir am Sonntag eine Rekordlast auf unseren Online-Shop-Systemen. Leider teilweise auch eine Überlastung. Sonntags (-Abend)  ist zwar generell Ecommerce-Time, aber in unserem Fall hatten wir mehr als das Doppelte der jemals verzeichneten Maximallast. Ich vermute nicht nur wir, auch viele andere Leitungen im Internet waren an der Grenze ihrer Bandbreite.

Bandbreite? Das ist eine Maßzahl, mit der wir in der Internet-Computerei so ziemlich alle Bauteile betrachten können. Ursprünglich war damit bestimmt mal die Breite eines Förderbandes gemeint – je breiter, desto mehr geht da drüber. Internet-Leitungen, Computer-Rechenchips, ja selbst unser Team vom Support hat eine bestimmte Bandbreite – mehr bekommt man da nur mit mehr Druck (beim Computer die Gigahertz, beim Support Team der Bonus 😉 ) – oder eben mit einem breiterem Band.

Nun halten wir schon reichlich Kapazität vor, um solche Situationen abzufangen. Nicht immer genug (wir werden investieren). Im ökologischen Sinne wollen wir die Computer, die wir mal mit viel (Energie-)Aufwand mal gebaut haben, aber auch effizient nutzen. Man kann sie zwar in den Schlaf schicken (Stromsparmodus), wenn man sie nicht oder weniger braucht, aber auch das ist nicht optimal – sollen wir, nur um das nächste Spiel zu überstehen paar weitere Computer kaufen (mieten)?

Heute gibt es Techniken, die es erlauben auch sehr kurzfristig weitere Computer hinzuzuschalten und so das Band z.B. für den Sonntag abend zu verbreitern. Trotzdem muss diese Kapazität irgendwo vorgehalten werden – und die Dienstleiter (unter anderem der Platzhirsch Amazon) lassen sich dies gut bezahlen. Natürlich muss die Bandbreite der anderen Bauteile (Leitungen, Datenbanken, Speicher) auch mit wachsen/schrumpfen, entsprechend dimensioniert sein oder mit verbreitert/verkleinert werden.  Klingt kompliziert und ist es auch, man stelle sich das Förderband vor , was im laufendem Betrieb verbreitert wird!

Sonntag 24.6.

Auch an diesem Wochenende haben wir gelernt, wo neue Grenzen lauern; am Bild hier kann man schön eine  Begrenzung sehen. Wir werden das untersuchen und einen neuen schnelleren Computer an dieser Stelle einsetzen. Aber wie bei jedem ökologischem Thema kommt es auch hier auf alle an:

  • Warum müssen die Kunden alle am Sonntag in den Shop? Weil am Montag morgen/mittag Bestellschluss ist? Wenn Eure meisten Touren erst am Mo Abend/Di/Mi geschlossen werden, profitiert ihr von leeren Förderbändern.
  • Muss das Backup/der Datenupload/die Statistik unbedingt am Sonntag Abend laufen? Kleiner Tipp: Sonnabends ist der ruhigste Tag in den Shops!

Im Bild seht ihr ein System mit mehreren Online-Shops. Der erste, der in einem Kommentar die Farbe nennt, die für das System steht, wo die Kunden am Wochenende am wenigsten vom Engpass betroffen sind, gewinnt eine 10€ Gutschrift für die nächste Shop-Abrechnung!

Wer hat am So keinen Engpass?

 

Entwickler-Info 6/2018: Anmeldeoptionen

Unter dieser Kategorie Entwickler informieren wir zu Neuerungen und Änderungen am „Werkzeugkasten“ mit denen ein Shop im WebSite eingebaut wird. Diese Neuerungen können, müssen aber nicht in Eure betreuten Websites einfließen. Gelegentlich erwähnen wir auch Fixes für „prominente“ Bugs.

Neue Komponenten-Einstellungen

Schnell-Auswahl für Shop und Ticker: Diese Komponenten können nun so konfiguriert werden, das ein Artikel (oder Abobox) ohne weitere Auswahl mit einem Klick in dern Warenkorb zu befördert werden kann. Dazu kann die Menge oder auch die Aboperiode vorkonfiguriert werden.

Profil-Komponente: Die Auswahl des ersten Liefertermins und der Tour kann nun auch mit einer Select-Box erfolgen.  Neu ist auch der Anmeldemodus: Wie bei manchen modernen Websites gibt man zunächst die Email an, je nachdem diese im System existiert oder nicht, wird daraufhin auf die Anmeldeseite oder zur Passworteingabe weitergeleitet. Auch das komplette überspringen der Tourwahl (für Betriebe die bundesweit liefern) kann eingestellt werden.

Neue Möglichkeiten im Warenkorb erlauben die Konfiguration eines „klassischen“ Online-Shops, also eines Systems, welches Einmal-Bestellungen aufnimmt und die Bestellungen nicht zur wieder-Bearbeitung (bis zum Bestellschluss) anbietet. Neu ist auch eine optionale Zusammenfassung im Warenkorb. Ein weiterer Schalter erlaubt es, auch mehrere Bestellungen für einen Liefertag neu im Shop einzugeben.

Der Inhalts-Komponente kann nun angebeben werden, in welchem Format der Inhalt vorliegt – so kann entweder HTML direkt ausgegeben werden, oder vorliegender WIKI-Text zu HTML gewandelt werden.

Einfacheres Entwickeln

Weitere System-Status sind als CSS-Klasse zur HTML- oder BODY-Element hinzugekommen und erleichtern so den Bau von zielgenauen Selektoren.

Alle Komponenten-Schalter können ad-hoc direct ins Suchfeld eingegeben werden – so kann man die Wirkung der Schalter ohne viel Aufwand im lokalen Browser ausprobieren.  Auch gibt es jetzt eine immer mit eingespielte (versteckte) Seite, falls mal keine Such-Komponente in den regulären Seiten sein sollte. Zu Erinnerung: es gibt auch weitere Design-Hilfen die über diesen Weg zugänglich sind.

Update 8/18: Mittlerweile kann man die Schalter auch im Admin-Bereich (Entwickler) setzen. Damit schaltet man alle Besucher-Browser um, diese EInstellung bleibt auch erhalten. EIn „clear“ löscht wieder.

Bilder-Proxy

Komponenten, die Bilder anzeigen, verwenden den internen Bild-Proxy des Systems. Die Bild-Bearbeitung ist aber meist ausgeschaltet (auch dies kann an der Komponente konfiguriert werden). Wir sehen aber immer wieder, das bei Produktbildern auch sehr große Bilder hinterlegt werden, möglicherweise aus Versehen. Um den Schaden zu begrenzen, sollte man die Bildbearbeitung immer aktivieren, z.B. durch Angabe eine Maximalen Bildgröße von 1000×1000 Pixel. Das ist zwar immer noch groß, zwingt aber den Proxy zur Bearbeitung des Bildes und damit meist auch zur Reduktion der Bildgröße.

Die Links führen meist in die Design-Anleitung; dort findet sich gleich oben jeweils ein Link zur Referenz mit den detaillierten Infos zu den Konfigurationsoptionen.

zum letzten Beitrag in dieser Rubrik

Chat!

Bereits seit einiger Zeit ist das Chat-Modul im Shop einsatzbereit – zwar wurde es zunächst für den neuen Shop gebaut, es funktioniert aber auch mit dem Amperhof-Shopmodell!

Wir haben uns nach einigen Experimenten für eine eigene Entwicklung entschieden – dadurch ergeben sich viel mehr Möglichkeiten zur Integration in unser Gesamtsystem.

Möglicherweise ist es nicht ganz so idyllisch wie im Bild oben. Ein Betreuer kann viele Chats gleichzeitig managen – sich aber auch mit Hilfe einer „Pausentaste“ vor zu vielen Anfragen schützen. In ruhigen Zeiten wiederum könnte sich der Betreuer per SMS „wecken“ lassen (und muss also nicht ständig vorm PC oder am Handy lauern). Speziell Sonntags am Abend wären sicher auch mehrere Mitarbeiter gut beschäftigt. Verschiedene Studien scheinen zu bestätigen, dass die Kundenzufriedenheit und die Umsätze steigen, wenn jemand sofort antworten geben kann.

Ideen für die o.g. Integration gibt es viele – von der Bildschirmübertragung bis zur Live-Unterstützung durch das fernsteuern der Webseite (wo finde ich die Lieferpausen?). Vorbereitet ist das System auch für eine gemeinsame  überbetriebliche Nutzung, wo etwa ein von mehreren Betrieben „gesponserter“ Mitarbeiter verschiedene Websites betreuen kann. Auch die Einbindung automatisierter Systeme (Chatbots) liegt nahe.

Braucht man einen Chat? Das müsst Ihr herausfinden. Aber oft gibt es kleine Fragen, die schnell beantwortet sind und ein gutes Gefühl „die betreuen mich“ – hinterlassen. Vielleicht etwas Ersatz für einen Laden-Besuch mit persönlichem Kontakt. Andererseits erwarten das ja manche Kunden, weil sie es „woanders“ schon genutzt haben.

Das Modul ist im Shop jedenfalls schnell eingeschaltet – und notfalls auch wieder ausgeschaltet 😉

 

Tienda Online! – Sprachupdates

Dank unserer neuen Kollegin Rakel wurden in den letzten Wochen die Übersetzungen in spanisch und französisch überarbeitet bzw. aktualisiert. Insbesondere Texte für neue Programmfunktionen haben noch hier und da gefehlt. Dies betrifft sowohl Beschriftungen und Texte im PCG als auch die Vorgabetexte in den Onlineshops.
Die Änderungen in den Onlineshops sind unmittelbar aktiv, für den PCG müssen sie ggf. installiert werden.

Der PCG kann übrigens auch seine Daten (also Artikel, Warengruppen etc.) in verschiedenen Sprachen verwalten: Damit ist es möglich, den gleichen Shop für Besucher mit verschiedenen Sprach- und Ländereinstellungen zu betreiben! Erst wenn andere Preise oder Kostenkalkulationen ins Spiel kommen, sollte man einen echten zweiten Shop in Betracht ziehen (der kann ja trotzdem von der  gleichen PCG-Installation gesteuert werden). Dann kann man auch gleich das Design für das Land anpassen … aber das ist einen eigenen Beitrag wert. 😉

Auf jeden Fall können unsere Anwender gern auf uns zukommen, wenn Hilfe bei der Übersetzung von Namen oder Texten im Artikelstamm oder für Texte auf den Webseiten gebraucht wird!

Umstellungen am Rechtesystem

Das ist noch recht frisch, auch wenn schon einige Emails ins Land gegangen sind. Die Rollenzuweisung gibt es nun schon länger im PCG, und auch wenn es weitere Pläne gibt, die PCG- und Shop-Rollen zu vereinheitlichen, soll der aktuelle Umbau den Gegebenheiten in den Betrieben schon mal näher kommen.

Rollen werden im PCG in der Mitarbeiter-Verwaltung oder bei den Kunden/Netdaten eingestellt.

Die wichtigsten Änderungen hierbei:

  • Der Super-Zugang (also der mit Superpasswort) bekommt keinen Link mehr zum Admin-Bereich- dies dient also nur dem Kundensupport (und heißt deshalb besser Super-Kunde)
  • Nur angemeldete Nutzer in Admin-Rolle, WebDesigner-Rolle oder die „Fahrer mit Rechten“ haben Zugriff darauf, und dann jeweils nur auf bestimmte Bereiche.
  • WebAdmins = WebDesigner haben keinen Zugriff mehr auf sensible Daten unter Geo/Stats/Status
  • Fahrer MÜSSEN in einer Fahrer-Rolle sein! Bisher hatte da auch schon die Mitarbeiter-Zuordnung gereicht.

Damit sind u.a. die Betriebsdaten (Kennzahlen, Statistiken) nur noch für den richtigen „Administrator“, i.d.R Chef bzw. Chefin, einsehbar.

Als Nebeneffekt gibt es nun auch einfachere Zugangsmöglichkeiten zum Admin-Bereich direkt aus dem PCG heraus. Dazu mehr in einem späteren Artikel.

Staging als Testsystem

Immer mehr Anwender bauen immer öfter an den WebSeiten und generell an der Gestaltung. Da kommt die Frage auf, wie man ungestört am Design oder den Einstellungen spielen kann, ohne den aktuell laufenden Shop zu beeinträchtigen.
Es gab bisher bereits einige Werkzeuge für den WebDesigner, dies zu tun. Mit einem sogenannten „Staging“ System kann man dies nun aber leichter bewerkstelligen, besonders wenn auch die Struktur der Daten testweise verändert werden soll.

Ein solches System kann einmalig angefordert werden, die Einrichtung kostet eine Einrichtungsgebühr. Ab diesem Zeitpunkt kann es mit „Schnappschüssen“ der Datenbank aktualisiert werden. Die Daten werden dabei anonymisiert, es sind also, obwohl es realistische und in sich konsistente Daten sind, keine Rückschlüsse mehr auf einzelne Kunden möglich.

Nun können Einstellungen verändert werden oder auch Bestellungen aufgegeben werden – ohne das der Betrieb beeinflusst wird.
Wenn das System nicht mehr gebraucht wird, kann es „ruhen“ und kostet dann auch keine monatlichen Gebühren mehr.

Mehr wie immer in der Dokumentation, wo auch einige Besipiele für Systemkonfigurationen gezeigt sind.